Robotik am Bau

Wir bauen nicht die Maschinen.Wir schauen ihnen genau zu.

Seit Monaten verfolgen wir, was in der Robotik wirklich passiert, nicht die Ankündigungen, sondern das, was schon läuft. Die Sätze unter «unsere Beiträge» stammen aus eigenen Beiträgen, der Link daneben führt zum Original. Ist die Zuordnung im Archiv nicht eindeutig, steht der Titel ohne Link. Firmen ohne eigenen Beitrag haben wir zusätzlich recherchiert, sie sind als recherchiert gekennzeichnet.

Bei 122 der 133 Firmen gehen wir einen Schritt weiter: Logo, Link zur offiziellen Seite und drei Merkmale auf einen Blick, Preis, Herkunftsregion, Einsatz oder Prototyp, mit Quellenangabe.

133Firmen und Institute
116eigene Beiträge dazu
122davon vertieft recherchiert

Wo sie ansetzen

Erkunden, planen, ausführen, prüfen.

Vier Stationen eines Bauprojekts. Ein Tipp auf eine Station öffnet die Robotik-Gruppe, die dort heute schon arbeitet. Schematisch, kein Massstab.

19 Objekte, 19 Themen

Jedes Objekt steht für eine Gruppe. Ein Tipp darauf fächert die Firmen darunter auf, ein Tipp auf eine Firma zeigt, was wir über sie geschrieben haben. Die ausführlichen Karten stehen unverändert weiter unten auf der Seite.

Ziehen oder Pfeile wechseln das Thema, ein Tipp wählt es aus. Die Themenbilder sind mit KI erzeugt und dienen nur der Illustration, sie zeigen keine echten Geräte.

Bau und Baumaschinen

Die Gruppe, die uns direkt betrifft. Alle brauchen dasselbe: einen lagegenauen digitalen Bauplan als Eingabe.

Logo STRABAG

STRABAG

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STRABAG zeigt den Roboter und gleichzeitig die Bedingung, unter der er funktioniert.

PilotprojektPreis unbekanntEuropa
Woher wir das wissen

Status: Das STRABAG-Kompetenzzentrum TPA hat im EU-Forschungsprojekt InfraROB (2021 bis 2025) autonome Markier- und Reparaturroboter während laufender Sanierungsarbeiten auf der Autobahn A9 praktisch getestet, flächendeckender Serieneinsatz ist nicht belegt.

Warum das zähltSTRABAG ist kein Robotik-Startup, sondern einer der grössten Baukonzerne Europas, und zeigt deshalb besonders glaubwürdig, wie Robotik in den realen Bauablauf einzieht: autonome Kleinroboter für Fahrbahnmarkierung und Schlagloch-Reparatur im EU-Projekt InfraROB, dazu ein Rohrverlegeroboter in der Fertigteilproduktion. Das macht Robotik-Einsatz für Stadtwerke und Bauleute greifbar statt nur Zukunftsmusik.
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All3

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Das Londoner Unternehmen All3 zeigt mit Mantis einen autonomen Bau-Roboter, der mit KI Teile setzt, verschraubt, verputzt und die Arbeit prüft, ohne menschliche Hilfe.

PrototypPreis unbekanntEuropa
Woher wir das wissen

Status: Wird als Technologie-Demonstrator auf echten Baustellen beschrieben, kein bestätigter Serieneinsatz.

Kosten: Keine öffentlichen Preisangaben gefunden.

Warum das zähltDas Londoner Unternehmen All3 zeigt mit Mantis einen autonomen Bau-Roboter, der auf der echten Baustelle Teile setzt, verschraubt, verputzt und die Arbeit prüft, ohne menschliche Hilfe, gestützt auf echte Gebäudedaten statt vorprogrammierter Abläufe.
Logo Bedrock Robotics

Bedrock Robotics

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Bedrock Robotics, gegründet von ehemaligen Waymo-Leuten, rüstet bestehende Bagger zu autonomen Maschinen um.

Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Seit August 2026 autonome Bagger im produktiven Einsatz auf kritischen US-Infrastrukturprojekten (eigene Pressemitteilung).

Kosten: 270 Millionen US-Dollar Series-Finanzierung im Februar 2026 bei 1,75 Milliarden Dollar Bewertung, kein öffentlicher Produktpreis.

Warum das zähltBedrock Robotics, gegründet von ehemaligen Waymo-Ingenieuren um Boris Sofman, rüstet bestehende Bagger von 20 bis 80 Tonnen mit Kameras, Lidar und KI zu autonomen Maschinen um, statt eigene Maschinen zu bauen.
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Built Robotics

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Built Robotics und Komatsu zeigen Maschinen, die einen Graben auf den Zentimeter genau nach digitalem Plan ausheben.

Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Führende Bauunternehmen nutzen die Roboter bereits in den USA und Australien.

Kosten: Keine öffentlichen Preisangaben verfügbar.

Warum das zähltBuilt Robotics und Komatsu zeigen Maschinen, die einen Graben auf den Zentimeter genau nach digitalem Plan ausheben, ein direktes Vorbild für automatisierten Tiefbau.
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Gravis Robotics

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Autonome Baumaschinen kommen, und mit Gravis zeigt Schweizer Innovation aus der ETH, wie ernst das Thema inzwischen genommen wird.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichert200 Millionen Dollar Series A, angeführt von SoftBank: Gravis Robotics, ein ...
PrototypPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Series-A-Finanzierung für die Entwicklung autonomer Baumaschinen, kein bestätigter breiter Serieneinsatz.

Kosten: 200 Millionen US-Dollar Series-A-Finanzierung unter Führung von SoftBank, kein Produktpreis.

Warum das zähltGravis Robotics, ein ETH-Spin-off, hat eine 200-Millionen-Dollar-Series-A-Runde unter Führung von SoftBank erhalten, um autonome Baumaschinen zu entwickeln, ein Zeichen dafür, wie ernst Investoren das Thema inzwischen nehmen.
Logo Komatsu

Komatsu

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Built Robotics und Komatsu zeigen Maschinen, die einen Graben auf den Zentimeter genau nach digitalem Plan ausheben.

Im EinsatzPreis unbekanntAsien
Woher wir das wissen

Status: Maschinen werden bereits im realen Einsatz mit autonomer Steuerung von Built Robotics gezeigt.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltKomatsu kooperiert mit Built Robotics, um autonome Bagger für präzises Ausheben von Gräben nach digitalem Plan einzusetzen, ein grosser Baumaschinenhersteller, der auf ein Robotik-Startup statt Eigenentwicklung setzt.
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Path Robotics

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Path Robotics zeigt ROVE, einen Schweissroboter auf Beinen.

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PrototypPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: ROVE als neue mobile Plattform vorgestellt, die stationären Path-Robotics-Schweissroboter sind bereits im Industrieeinsatz.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltPath Robotics zeigt mit ROVE einen Schweissroboter auf Beinen, der zum Werkstück läuft statt umgekehrt, dieselbe Firma hat bereits stationäre Schweissroboter im industriellen Einsatz.
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Sensmore

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Das Berliner Startup Sensmore rüstet bestehende Maschinen um, Radlader, Bagger, Muldenkipper, mit Kameras, Lidar, Radar und KI.

Im EinsatzPreis unbekanntEuropa
Woher wir das wissen

Status: Vollständige Rollouts bei europäischen Grosskunden wie CEMEX und Lhoist in Steinbrüchen, erste vollautomatisierte Lade-Transport-Maschine im Feldtest.

Kosten: 7,3 Millionen US-Dollar Finanzierungsrunde Mai 2026, kein Produktpreis öffentlich.

Warum das zähltDas Berliner Startup Sensmore rüstet bestehende Grossmaschinen wie Radlader und Muldenkipper mit Kameras, Lidar, Radar und KI zu autonomen Robotern um, statt eigene Maschinen zu bauen.
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Aus der Schweiz

Meist ETH-Ausgründungen. Nah genug, um sie nicht nur zu lesen.

Logo ETH Zürich

ETH Zürich

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Autonome Baumaschinen kommen, und mit Gravis zeigt Schweizer Innovation aus der ETH, wie ernst das Thema inzwischen genommen wird.

PrototypPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: RobotX Research Program und Robotic Systems Lab der ETH zeigen laufend neue Demonstratoren (z. B. Magnetschwebe-Greifsystem); kommerzielle Serienprodukte entstehen erst in den Spin-offs, nicht an der ETH selbst.

Warum das zähltAus der ETH Zürich stammen mehrere Robotik-Spin-offs mit direktem Baustellenbezug, etwa Gravis Robotics (autonome Baumaschinen, 200 Millionen Dollar Series A unter Führung von SoftBank) und RIVR (Lieferroboter für unebenes Gelände). Für Schweizer Stadtwerke und Bauleute ist die ETH damit die nächste Quelle für praxisnahe Automatisierung, nicht nur Grundlagenforschung.
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Flexion Robotics

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Flexion Robotics, ein Schweizer Startup, hat mit Reflect V1.0 eine Steuerungssoftware für humanoide Roboter vorgestellt.

PrototypPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Reflect v1.0 wurde intern anhand einer 16-Schritte-Missionsbewertung getestet (Erfolgsquote von 38 auf 90 Prozent gesteigert), öffentliche produktive Kundeneinsätze sind bisher nicht bekannt.

Warum das zähltFlexion Robotics baut als Schweizer Startup aus Zürich nicht die Roboter-Hardware, sondern die Steuerungssoftware Reflect, die humanoiden Robotern mehrstufige Arbeitsabläufe beibringt. Relevant, weil hier europäisches Robotik-Knowhow direkt an die ETH-Forschung anschliesst.
Offizielle Seite von Flexion Robotics ↗

Grip Robotics

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Grip Robotics, gegründet von Forschenden der ETH Zürich, bringt Foundation Models in die Sortierung: Störstoffe aus dem Biomüll entfernen.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertAlle reden von Robotern in der Fabrik.
PilotprojektPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Technologie lernt aus echten Betriebsdaten bei Abfallbetreibern, laut eigener Darstellung im realen Einsatz getestet.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltDas Y-Combinator-Startup Grip Robotics aus Zürich baut lernende Greifsysteme für die Müllsortierung, zunächst für organischen Abfall, wo verschmutzte, ständig wechselnde Stoffströme bisher Handarbeit sind.
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Weitere Schweizer Firmen

Diese sechs kennen wir aus einem fremden Beitrag, nicht aus eigener Recherche. Darum ohne Link zu einem eigenen Beitrag, dafür mit Quelle bei jedem Merkmal.

ANYbotics

ANYbotics aus Zürich, ETH-Spin-off seit 2016, baut mit ANYmal einen vierbeinigen Inspektionsroboter für Chemie-, Bergbau- und Öl-/Gasanlagen, IP67-geschützt.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: ANYmal C im industriellen Inspektionseinsatz bei mehreren Kunden.

Kosten: Kein öffentlicher Preis, nur auf Anfrage.

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Logo Ecorobotix

Ecorobotix

Ecorobotix aus Yverdon-les-Bains, seit 2014, baut mit ARA einen Präzisions-Feldspritzroboter, der per KI jede Pflanze einzeln erkennt und gezielt behandelt statt flächig zu spritzen.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: ARA-Sprühsystem im kommerziellen Einsatz bei Landwirtschaftsbetrieben, zertifizierte B Corp.

Kosten: Keine belastbare Preisangabe für das Gerät gefunden.

Offizielle Seite von Ecorobotix ↗

Embotech

Embotech aus Zürich, ETH-Spin-off seit 2013, liefert TÜV SÜD-zertifizierte autonome Level-4-Fahrsoftware für Fabrik- und Hafenlogistik (Fahrzeug-Rangieren, Autonome Traktoren).

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Erste Firma weltweit mit zwei TÜV SÜD-zertifizierten Autonomie-Lösungen, im produktiven Einsatz bei Industriekunden.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

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MESH Robotic Construction

MESH aus Birr (Aargau), ETH-Spin-off seit 2022, automatisiert das Binden von Armierungseisen mit Industrierobotern, bereits über 1 Million verarbeitete Bewehrungselemente, unter anderem für den neuen Gotthardtunnel.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Über 1 Million Bewehrungselemente für reale Grossprojekte wie den Gotthardtunnel verarbeitet.

Kosten: 3,8 Millionen US-Dollar Seed-Runde, kein Produktpreis öffentlich.

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RIVR

RIVR (ehemals Swiss-Mile), ETH-Spin-off, baut radgetriebene vierbeinige Lieferroboter, die Treppen steigen können. Wurde am 19. März 2026 von Amazon übernommen, testete zuvor mit Schweizer Post und Migros Online in Regensdorf.

Extern recherchiert
PilotprojektPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Feldtest mit Schweizer Post/Migros Online in Regensdorf, danach Übernahme durch Amazon.

Kosten: Keine Angaben verfügbar, Firma von Amazon übernommen.

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mimic

Mimic aus Zürich, ETH-Spin-off, entwickelt eine proprietäre Roboterhand plus KI-Fundamentmodell für menschliche Fingerfertigkeit. Mitarbeitende tragen Datenerfassungs-Geräte bei der normalen Arbeit, daraus lernt das Modell per Imitationslernen. Pilotprojekt mit Audi für echte Produktionsaufgaben.

Extern recherchiert
PilotprojektPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Pilot mit Audi zum Testen auf echten Produktionsaufgaben, Firma gegründet 2024.

Kosten: 16 Millionen US-Dollar Finanzierung (Elaia, Speedinvest), kein Produktpreis öffentlich.

Solaranlagen bauen

Im Ausbau der Photovoltaik wiederholt sich dieselbe Handbewegung millionenfach, und genau deshalb laufen hier Maschinen, die anderswo noch nicht funktionieren. Genau das fehlt im Leitungsbau, wo keine Baustelle der anderen gleicht. Einer der Fälle stammt aus unserem eigenen Beitrag aus der Wüste Gobi.

Logo PowerChina

PowerChina

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In der Gobi rollen kettengetriebene Installationsroboter über das Gelände und verlegen Photovoltaik-Module. Sie transportieren die schweren Paneele und setzen sie millimetergenau, laut Bericht rund um die Uhr.

Im EinsatzPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: China Daily, 6. August 2026: 1000-MW-Projekt in Turpan, jeder Roboter setzt laut Bericht über 800 Module pro Tag, mit der Effizienz von 5 bis 6 Facharbeitern je Einheit. Wie viel davon ohne Bedienung läuft, sagt der Bericht nicht. Ein zweiter Staatskonzern testet in der Ulanqab-Wüste einen eigenen Prototyp, diese Angaben stammen vom Konzern selbst.

Kosten: Keine Preisangaben auffindbar. Ob die Roboter zugekauft oder selbst gebaut sind, geht aus den Berichten nicht hervor.

Warum das zähltDer Fall hinter unserem eigenen Beitrag aus der Gobi: auf einer 1000-MW-Baustelle bei Turpan setzt ein staatlicher Baukonzern raupengetriebene Installationsroboter ein. Wichtig für die Einordnung: PowerChina ist der Bauherr. Wer die Roboter gebaut hat, geht aus den Berichten nicht hervor, darum steht hier der Bauherr und nicht ein Hersteller.
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Logo AES Maximo

AES Maximo

Der interessanteste Fall der Gruppe für ein Stadtwerk: hier hat nicht ein Robotik-Startup gebaut, sondern ein Energieversorger für die eigenen Anlagen. AES entwickelte Maximo intern und setzt ihn im eigenen Kraftwerksbau ein. Das ist der Weg, den ein Werk gehen könnte, das seine Robotik nicht einkaufen, sondern selbst beherrschen will.

Extern recherchiert
Im Einsatz · Maximo 3.0Preis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Vier Maximo-Roboter haben am Bellefield-Projekt in Kern County, Kalifornien, 100 MW fertiggestellt. Die Meldung dazu stammt von Maximo selbst, auch wo Fachmedien wie The Robot Report und Electrek sie im März 2026 aufgegriffen haben. Auch die Leistung von über einem Modul pro Minute ist eine Anbieterangabe, eine unabhängige Messung liegt nicht vor.

Kosten: Kein Kauf- oder Mietpreis öffentlich. AES nennt die Hälfte der Zeit und rund die Hälfte der Kosten gegenüber Handmontage, das ist eine Anbieterangabe. Ob Dritte das Gerät bekommen können, ist unklar.

Offizielle Seite von AES Maximo ↗
Logo Charge Robotics

Charge Robotics

MIT-Ausgründung mit einem dritten Ansatz: eine mobile Fabrik direkt auf der Baustelle baut Schienen, Halterungen und Module zu 12 Meter langen Segmenten zusammen, ein Fahrzeug setzt sie ins Feld. Für uns vor allem ein Hinweis darauf, wie stark der Arbeitskräftemangel im Solarbau gerade Kapital anzieht.

Extern recherchiert
PilotprojektPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: MIT News und pv magazine USA berichten im März 2025 von einem erfolgreichen Prototypeinsatz mit dem Bauunternehmen SOLV Energy. Erste kommerzielle Installationen kündigt die Firma selbst an. Ein breiter Einsatz bei mehreren Kunden ist nicht belegt.

Kosten: Keine Produktpreise. Bekannt sind nur Finanzierungszahlen, rund 39 Millionen Dollar über vier Runden.

Quellen: news.mit.edu ↗ · pv-magazine-usa.com ↗

Offizielle Seite von Charge Robotics ↗
Logo Leapting

Leapting

Chinesischer Spezialanbieter für autonome Montageroboter, die Solarmodule im Feld setzen, kein Baukonzern der nebenbei Robotik macht. Für uns der Referenzpunkt, wie weit die reine Feldmontage automatisiert ist. Die Anlagengrössen, Gigawatt-Freiflächen in Wüste und Golfstaaten, sind mit Schweizer Verhältnissen allerdings nicht vergleichbar.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: 25 Roboter im Projekt Abu Dhabi PV3 mit 1,5 GW, über 2 Millionen Module installiert, laut chinesischem Staatsmedium Januar 2026. Einsatz auf dem Goorambat East Solar Farm in Australien, CleanTechnica Oktober 2025. Die Angabe 60 Module pro Stunde stammt vom Anbieter.

Kosten: Keine öffentliche Preisliste. Der Anbieter nennt eine Kostenreduktion von rund 30 Prozent gegenüber Handmontage, das ist eine Anbieterangabe ohne absolute Zahlen.

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Logo Terabase Energy

Terabase Energy

Verlegt den Solarbau in eine mobile Fabrik am Rand der Baustelle: dort werden Module auf Tracker montiert, ein Feldfahrzeug setzt die fertigen Einheiten. Interessant, weil hier Bauen als Taktprozess gedacht wird, also genau die Denkweise, die wir im Tiefbau suchen. Zugeschnitten auf grosse Freiflächen mit Trackern, für Schweizer Dachanlagen passt es nicht.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Die Vorgängerversion Terafab V1 war laut Fachpresse auf fünf realen Kraftwerksprojekten im Einsatz. V2 hat im März 2026 die Feldtests abgeschlossen und ist kommerziell verfügbar. Taktzeit 2 Minuten je Einheit und 20 MW pro Woche sind Anbieterangaben. Volle Autonomie der Feldfahrzeuge kündigt die Firma selbst erst an.

Kosten: Keine Preisangabe pro Watt oder Anlage. Bekannt ist nur eine Finanzierungsrunde von 130 Millionen Dollar, das ist eine Investitionssumme, kein Produktpreis.

Offizielle Seite von Terabase Energy ↗

Solaranlagen reinigen und prüfen

Die unspektakuläre Hälfte: waschen, befliegen, Fehler finden. Für ein Werk mit eigenen Anlagen ist das näher an der Wirklichkeit als jeder Montageroboter. Ein Eintrag steht bewusst dabei, obwohl für ihn keine kommerziellen Einsätze belegt sind, weil er die Videos einordnet, die gerade herumgehen.

Aerial Power

Gehört hierher, weil es die Videos einordnet, die gerade herumgehen: dieser Ansatz wascht nicht mit Wasser, sondern bläst Staub mit dem Abwind der Drohne ab. Kommerzielle Einsätze sind öffentlich nicht belegt. Wer eine fliegende Modulreinigung plant, sollte das wissen.

Extern recherchiert
PrototypPreis unbekanntGrossbritannien
Woher wir das wissen

Status: Keine kommerziellen Einsätze öffentlich belegt. Die eigene Seite nennt eine Studie der King Fahd University of Petroleum and Minerals zum Abblasen von Sandstaub, Presseberichte von 2016 beschrieben Feldversuche. Die alte Domain leitet um, mehrere Unterseiten antworten mit 404.

Kosten: Keine Preisangaben auffindbar.

Offizielle Seite von Aerial Power ↗

Ecoppia

Fest an den Modulreihen montierte, wasserlose Reinigungsroboter für sehr grosse Wüstenanlagen. Für die Schweiz kaum übertragbar, wir haben weder das Wasserproblem noch diese Anlagengrössen. Interessant ist das Modell dahinter: Reinigung als Dauerbetrieb statt als Einzelauftrag.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntIsrael
Woher wir das wissen

Status: Gegründet 2013. Über 4000 MW im Einsatz und 35 Grossprojekte sind Anbieterangaben. Unabhängig referenziert in der Fachpresse seit 2014, 2024 von Eco-Ops übernommen.

Kosten: Keine öffentlichen Preise oder Preismodelle auf der Firmenseite.

Quellen: ecoppia.com ↗

Offizielle Seite von Ecoppia ↗

Raptor Maps

Keine Reinigung, sondern Befliegung mit Wärmebild und KI-Auswertung, die defekte Zellen und heisse Module findet und auf einer Karte zeigt. Für ein Werk mit eigenen Anlagen das Vorbild dafür, wie eine wiederholbare Inspektion aussieht statt einer Einzelbegehung.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: 2015 von MIT-Ingenieuren gegründet. Einsatz auf über 15 GW Anlagenleistung ist eine Anbieterangabe. Unabhängig belegt durch ein Interview mit ENGIE Research und eine Zusammenarbeit mit DJI Enterprise zur Flugplanung.

Kosten: Keine Preise, Plattform mit Vertriebskontakt.

Quellen: raptormaps.com ↗ · raptormaps.com ↗

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Logo Sitemark

Sitemark

Europäische Plattform für die Inspektion von Solaranlagen über den ganzen Lebenszyklus, die Befliegung machen Partner. Für ein Werk mit mehreren Standorten interessant, weil die Auswertung zentral liegt und nicht je Anlage einzeln.

Extern recherchiert
PilotprojektPreis auf AnfrageBelgien
Woher wir das wissen

Status: 2016 gegründet. Über 3000 Standorte in mehr als 35 Ländern und die genannten Kunden TotalEnergies, Enel und EDF sind Anbieterangaben. Eine unabhängige Bestätigung eines Kundeneinsatzes fanden wir nicht, darum hier derselbe Massstab wie bei Swiss Drone Services.

Kosten: Es gibt eine Preisseite, aber ohne Zahlen, nur Terminbuchung.

Quellen: sitemark.com ↗

Offizielle Seite von Sitemark ↗

SolarCleano

Reinigungsroboter, die auf die Modulreihen gesetzt werden und fernsteuerbar mit oder ohne Wasser bürsten. Für ein Werk mit eigener Freiflächenanlage relevant, weil niemand die Anlage betreten muss. Es bleibt aber Personal nötig, das die Maschine ansetzt und führt, und geprüft wird dabei nichts, das ist reine Reinigung.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageLuxemburg
Woher wir das wissen

Status: Firma seit 2017 aktiv. Einsätze in über 100 Ländern sind eine Anbieterangabe. Unabhängig belegt ist die Markteinführung des Reinigungsroboters B1A für grosse Freiflächenanlagen, pv magazine, September 2025.

Kosten: Keine öffentlichen Preise, die Produktseiten verweisen auf direkte Anfrage.

Quellen: solarcleano.com ↗

Offizielle Seite von SolarCleano ↗
Logo Swiss Drone Services

Swiss Drone Services

Schweizer Anbieter aus Niederglatt, der Fassaden, Dächer und ausdrücklich auch Solarmodule per Drohne mit Osmosewasser reinigt und den Zustand dokumentiert. Der naheliegendste Ansprechpartner im Inland, aber ein junges Unternehmen ohne öffentlich belegte Referenzprojekte, das gehört dazugesagt.

Extern recherchiert
PilotprojektPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Laut Handelsregister 2022 gegründet. Die Firma zeigt eigene Videos von Modulreinigungen, das sind Anbieterangaben. Die Referenzseite nennt keine Kundennamen und keine Stückzahlen, darum Pilotprojekt statt belegter Produktivbetrieb.

Kosten: Keine Preise auf der Webseite, nur ein Kontaktformular.

Offizielle Seite von Swiss Drone Services ↗

Sehen und prüfen

Keine Roboter, sondern Kameras und Auswertung. Sie stehen auf dieser Seite, weil dieselbe Technik dahintersteckt und weil hier heute schon Geld gespart wird, ohne dass eine Maschine etwas anfassen muss.

Logo AI Clearing

AI Clearing

Von den geprüften Anbietern derjenige, der am deutlichsten auf lineare Infrastruktur ausgerichtet ist: Strassen, Bahntrassen, Pipelines, Freileitungen. Drohne fliegt, die Auswertung liefert den Fortschrittsbericht nach Anbieterangabe in unter sechs Stunden.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA, Polen
Woher wir das wissen

Status: Im Verkauf, ausgerichtet auf lineare Infrastruktur statt Hochbau.

Kosten: Projektbezogen, keine öffentlichen Preise.

Quellen: Autonomy Global Firmenprofil ↗ · AIN Series A ↗

Offizielle Seite von AI Clearing ↗

Buildots

Gleicht über eine Helmkamera den gebauten Zustand gegen das Modell ab, Element für Element. Im September 2026 über 130 Millionen Dollar Kapital aufgenommen. Für uns aber nicht brauchbar: das System setzt ein detailliertes Gebäudemodell voraus, das es im Leitungsbau so nicht gibt.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageIsrael
Woher wir das wissen

Status: Referenzen Turner und JE Dunn, Wachstum getrieben vom Rechenzentrumsbau.

Kosten: Abonnement, Konditionen auf Anfrage.

Quellen: Calcalistech Finanzierungsmeldung ↗ · PR Newswire Series E ↗

Offizielle Seite von Buildots ↗

DroneDeploy

Von allen Sehsystemen das mit dem klarsten Tiefbau-Bezug: ein eigenes Modul für Erdbau rechnet Auftrag und Abtrag aus Drohnenbildern. Im Juli 2026 ausdrücklich für Tiefbaukunden überarbeitet.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Breit im Verkauf, eigenes Erdbau- und Volumenmodul.

Kosten: Abonnement nach Fläche und Funktionsumfang.

Quellen: DroneDeploy Juli-2026-Release ↗ · DroneDeploy Progress AI ↗

Offizielle Seite von DroneDeploy ↗

OpenSpace

Einer der grössten Anbieter beim automatischen Erfassen des Baufortschritts über 360-Grad-Kameras, seit Oktober 2025 mit dem übernommenen Disperse verstärkt. Ehrlich gesagt: stark im Hochbau, im Tiefbau fanden wir nur eine einzelne Referenz ohne Details.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Breit im Verkauf. Disperse lebt darin als OpenSpace Track weiter und ist nicht mehr eigenständig.

Kosten: Abonnement, Konditionen auf Anfrage.

Quellen: openspace.ai/products/track ↗ · PR Newswire Waypoint 2026 ↗ · OpenSpace Case Studies ↗

Offizielle Seite von OpenSpace ↗
Logo oculai

oculai

Münchner Anbieter, Kamera am Kranturm mit Blick von oben. Einer der wenigen deutschsprachigen im Feld und positioniert sich ausdrücklich auch für den Ingenieurbau, allerdings ohne dass wir dafür eine belegte Fallstudie gefunden hätten.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageDeutschland
Woher wir das wissen

Status: Im Verkauf. Eine Tiefbau-Fallstudie liess sich nicht belegen, die Aussage zum Ingenieurbau stammt vom Anbieter selbst.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Quellen: Munich Startup Platform ↗ · Digitalzentrum Bau ↗

Offizielle Seite von oculai ↗

Strassen und Netze prüfen

Zustand erfassen statt schätzen, auch das ohne Roboter. Vom Smartphone an der Scheibe bis zum eigenen Messfahrzeug, und genau dazwischen liegt die Frage nach dem richtigen Aufwand. Einer schaut mit Georadar auch unter den Belag.

GEO Search

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GEO Search zeigt damit, was unter dem Belag steckt, zum Beispiel Hohlräume, die sich über undichten Leitungen bilden können.

Im EinsatzPreis unbekanntJapan
Woher wir das wissen

Status: GEO SEARCH arbeitet seit 1989 für japanische Gemeinden. Die Firma nennt über 300000 vermessene Strassenkilometer, das ist eine Anbieterangabe. Laut japanischer Presse untersucht erst rund ein Viertel der Gemeinden ihre Strassen auf Hohlräume.

Kosten: Keine öffentlichen Preise, Aufträge laufen über Gemeinden und Präfekturen, offenbar projektbezogen.

Quellen: geosearch-usa.com ↗ · manufacturers-ota-tokyo-japan.net ↗ · ja.wikipedia.org ↗

Warum das zähltEin Messfahrzeug mit Georadar fährt Strassen im normalen Verkehr ab und zeigt Hohlräume unter dem Belag. Solche Hohlräume können sich zum Beispiel über undichten Leitungen bilden. Für ein Werk relevant, weil ein Hohlraum einbrechen kann, bevor ein Leitungsschaden bemerkt wird. Es ergänzt die Leitungsortung, ersetzt sie nicht.
Offizielle Seite von GEO Search ↗
Logo Cyclomedia

Cyclomedia

360-Grad-Kamera zusammen mit Laserscanner, die Strassenzustandsauswertung wurde 2025 neu aufgelegt. Kunden sind grosse Städte wie New York, Amsterdam, Köln und Luxemburg.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageNiederlande
Woher wir das wissen

Status: Im Verkauf. Zur Schweiz gibt es nur einen älteren Luftbildauftrag zu einem anderen Thema, keine Zustandserfassung.

Kosten: Befahrung als Dienstleistung, projektbezogen.

Quellen: cyclomedia.com ↗ · cyclomedia.com ↗

Offizielle Seite von Cyclomedia ↗

Fugro

Das schwere Ende der Skala: ein eigenes Messfahrzeug statt einer Handykamera, seit 2026 zusätzlich in einer Elite-Variante. 60 verkaufte Systeme in 18 Ländern. Wer Genauigkeit vor Breite stellt, landet hier, wer viele Kilometer günstig abfahren will, beim Handy.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageNiederlande, weltweit
Woher wir das wissen

Status: Kunden unter anderem Caltrans, das niederländische Nationalstrassennetz und Virginia DOT. Kein Beleg für einen Schweizer Einsatz.

Kosten: Messfahrzeug oder Dienstleistung, projektbezogen.

Quellen: fugro.com ↗

Offizielle Seite von Fugro ↗
Logo Xweather RoadAI

Xweather RoadAI

Früher Vaisala RoadAI, heute unter der Marke Xweather. Erkennt Schlaglöcher, Risse, Spurschäden und Strassenmobiliar per App. Bemerkenswert ist, dass hier überhaupt gegen etwas gemessen wurde: in Dänemark lag die Abweichung gegenüber einem Laser-Messfahrzeug bei einem Prozent, in Grossbritannien ist das Verfahren nach PAS 2161 zertifiziert. Das ist mehr Beleg, als die meisten Anbieter liefern.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageEuropa, Nordamerika
Woher wir das wissen

Status: Im Einsatz in Grossbritannien, Dänemark, Frankreich, Kanada und den USA. Kein Hinweis auf einen Schweizer Einsatz.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Quellen: xweather.com ↗ · vaisala.com ↗ · itsinternational.com ↗

Offizielle Seite von Xweather RoadAI ↗
Logo vialytics

vialytics

Ein Smartphone an der Windschutzscheibe, die Auswertung erkennt fünfzehn Schadensarten. Für uns der wichtigste Eintrag dieser Gruppe: die Gemeinde Glarus setzt es seit März 2025 auf 86 Kilometern Strassennetz ein, über Grolimund und Partner als Schweizer Partner. Das ist Schweizer Praxis, keine Ankündigung.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz im Einsatz
Woher wir das wissen

Status: Über 1000 Partnergemeinden in sieben Ländern. Die rund 90 Prozent Erkennungsrate für Schlaglöcher stammen aus einem Test in Sachsen-Anhalt und sind eine Anbieterangabe.

Kosten: Abonnement je nach Netzlänge, Konditionen über den Schweizer Partner.

Quellen: vialytics.de ↗

Offizielle Seite von vialytics ↗

Pläne auf den Boden

Der Grundriss kommt aus dem Modell und landet massstäblich auf dem Rohbau. Mechasys ist streng genommen kein Roboter, sondern ein Projektor: er steht hier, weil er dieselbe Aufgabe löst. Drei davon sind in der Schweiz erhältlich, einer laut Hersteller nur in Nordamerika, bei einem ist es offen. Zwei arbeiten auch draussen auf Kies und Erde, also dort, wo wir arbeiten.

Logo TinyMobileRobots, Hersteller von TinySurveyor

TinySurveyor

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TinyMobileRobots baut mit TinySurveyor kleine Vermessungsroboter, die Linien und Punkte direkt auf den Boden sprühen.

Im EinsatzPreis auf AnfrageDänemark
Woher wir das wissen

Status: Der Hersteller nennt Referenzkunden mit Namen, darunter Balfour Beatty, Aarsleff und den Flughafen Brisbane (Anbieterangabe). Fieldwork AG führt die Geräte TinySurveyor Terra und Plotter im Schweizer Sortiment.

Kosten: Kein Preis öffentlich, Angebote über Formular. Auch der Schweizer Händler Fieldwork AG nennt keinen Preis.

Quellen: tinysurveyor.com ↗ · tinymobilerobots.com ↗ · fieldwork.ch ↗ · northdata.com ↗

Warum das zähltTinyMobileRobots aus Dänemark baut mit TinySurveyor einen kleinen Roboter, der per GNSS Linien und Punkte mit der Spraydose auf Belag, Kies oder Erde sprüht, laut Hersteller auf 1 bis 2 Zentimeter genau. Wie Civ Robotics fürs Gelände gebaut, also für Trassen und Absteckungen, nicht nur für den Rohbauboden. In der Schweiz über Fieldwork AG erhältlich.
Offizielle Seite von TinySurveyor ↗

Civ Robotics

Gehört wie TinySurveyor nach draussen: er setzt Absteckpunkte und Linienmarkierungen im Gelände per Satellitenortung, Genauigkeit bis acht Millimeter. Schwerpunkt Solarparks und Erdbau, also näher an unserer Arbeit als die Rohbau-Drucker.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Referenzen Bechtel, Signal Energy und Barton Malow. Eine Europa-Ausweitung ist angekündigt, aber keine einzige europäische Referenz belegbar.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Quellen: civrobotics.com/faq ↗ · civrobotics.com/robots/layout-robots ↗ · Solar Builder Mag ↗ · The Robot Report Series A ↗

Offizielle Seite von Civ Robotics ↗
Logo Dusty Robotics

Dusty Robotics

Der bekannteste Plan-Drucker für den Rohbau, Genauigkeit rund anderthalb Millimeter, 900 bis 1400 Quadratmeter am Tag. Wichtige Einschränkung: der Hersteller schreibt selbst, das Gerät sei derzeit nur in Nordamerika erhältlich.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf Anfragenur Nordamerika
Woher wir das wissen

Status: Im Verkauf in Nordamerika, keine Europa- oder Schweiz-Präsenz belegbar.

Kosten: Nutzungsbasiertes Preismodell, keine Zahlen öffentlich.

Quellen: dustyrobotics.com/pricing ↗ · dustyrobotics.com/fieldprint-platform ↗ · AEC Magazine ↗

Offizielle Seite von Dusty Robotics ↗
Logo HP SitePrint

HP SitePrint

Druckt den Grundriss aus dem Modell massstäblich auf den Rohbauboden, positioniert über eine Trimble-Totalstation, Genauigkeit zwei bis drei Millimeter. In der Schweiz über BuildingPoint erhältlich, also kein Zukunftsbild, sondern bestellbar.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz erhältlich
Woher wir das wissen

Status: Version 3.0 aktiv, Referenzen unter anderem PCL Construction am Flughafen Vancouver und Winvic mit 22'000 Quadratmetern über 32 Stockwerke in Birmingham.

Kosten: Keine Listenpreise veröffentlicht, Bezug über das Trimble-Händlernetz.

Quellen: hp.com Launch-Pressemitteilung ↗ · buildingpoint.ch ↗ · Winvic Innovation ↗ · RoboticsTomorrow 2025 ↗

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Mechasys

Kein Roboter, sondern ein Projektor: er wirft den Plan per Laser an Wand und Decke, vor allem für Haustechnik, Genauigkeit unter drei Millimeter. In der Schweiz über Spatial SA in Carouge erhältlich.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz erhältlich
Woher wir das wissen

Status: Über 200 Projekte in mehr als einem Dutzend Ländern, Angabe des Herstellers.

Kosten: Bezug über den Schweizer Exklusivdistributor.

Quellen: spatial-sa.ch ↗

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Malen, Verputzen, Fassade

Die Arbeiten, bei denen Robotik im Hochbau am weitesten ist, vier davon mit echtem Baustelleneinsatz. Darunter eine ETH-Ausgründung, die in Schweizer Gipserbetrieben arbeitet. Dazu ein Kletterroboter, der Fassaden reinigt und prüft.

Verobotics

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An einer Hochhausfassade hängt normalerweise ein Mensch am Seil. Bei Verobotics übernimmt das ein Kletterroboter.

unser BeitragBeitrag ansehen
PilotprojektPreis unbekanntIsrael
Woher wir das wissen

Status: The Robot Report berichtete im Mai 2026 über den Einsatz am NVIDIA-Campus in Israel: rund 100000 Quadratmeter Fassade, 20000 Aufnahmen, 40 gefundene Auffälligkeiten. Mit dem Hongkonger Partner Robocore ist eine kleine Flotte über drei Jahre vereinbart. Ein breiter Regelbetrieb ist nicht belegt.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Quellen: therobotreport.com ↗ · theorg.com ↗

Warum das zähltEin Kletterroboter unter 10 Kilogramm, der Hochhausfassaden reinigt und dabei per Kamera prüft. Die Bilder fliessen in ein digitales Modell der Fassade. Für ein Werk ohne direkten Bezug, aber ein Beispiel für Unterhalt, der nebenbei Zustandsdaten liefert.
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Conbotics

Berliner Anbieter mit einem Vermietungsmodell statt Verkauf, was die Einstiegshürde für einen Malerbetrieb deutlich senkt. Angekündigte Schleif-, Spachtel- und Bodenroboter sind noch nicht am Markt.

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Im EinsatzPreis auf AnfrageDeutschland
Woher wir das wissen

Status: Aktiv mit 22 Mitarbeitenden im Juni 2026, Vermietungsmodell läuft.

Kosten: Vermietung unter dem Namen TechnoMaler, Konditionen auf Anfrage.

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LAYERED

ETH-Zürich-Ausgründung von 2024, deren Roboter Verputz im Vorbeifahren millimetergenau aufträgt und über ein iPhone bedient wird. Wichtig für uns: das läuft nicht im Labor, sondern seit Oktober 2025 auf echten Schweizer Baustellen bei der Groupe Egli in Wangen bei Olten und bei Tip Top Gipsergeschäft in Egnach.

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PilotprojektPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Technologiereifegrad 7, also fortgeschrittener Feldtest ohne Serienvermarktung. Zwei namentlich belegte Einsätze bei Schweizer Gipserbetrieben seit Oktober 2025. Bewährte Serienleistung ist damit NICHT belegt, wohl aber echter Baustelleneinsatz.

Kosten: Keine Preise veröffentlicht, das Unternehmen ist im fortgeschrittenen Feldtest.

Quellen: ita.arch.ethz.ch ↗ · grstiftung.ch ↗ · dfab.ch ↗

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Les Companions

Der Roboter PACO streicht Innenräume mit, nicht statt Menschen: er scannt den Raum, plant die Bahn und sprüht bis auf Deckenhöhe. Belegtes Referenzprojekt ist das Queen Alexandra Hospital in Portsmouth zusammen mit VINCI Building UK.

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PilotprojektPreis auf AnfrageFrankreich
Woher wir das wissen

Status: In der Kommerzialisierungsphase, ein namentlich belegtes Referenzprojekt.

Kosten: Keine öffentlichen Preise. Das Unternehmen sucht Kapital bis fünf Millionen Euro.

Quellen: batiweb.com ↗ · lescompanions.com ↗ · bati-today.com ↗

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Okibo

Autonomer Roboter für Verputz, Spachtel, Schleifen und Streichen im Innenausbau. Er scannt den Raum selbst in 3D und braucht dafür weder Marker noch BIM-Daten, was ihn von Systemen unterscheidet, die ein fertiges Modell voraussetzen.

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Im EinsatzPreis auf AnfrageIsrael, USA
Woher wir das wissen

Status: CE-zertifiziert und im Verkauf. Die Angabe von über 929'000 bearbeiteten Quadratmetern in Europa stammt vom Hersteller und ist nicht unabhängig geprüft.

Kosten: Keine öffentlichen Preise, Vertrieb über Direktkontakt.

Quellen: therobotreport.com ↗ · robotics247.com ↗ · prnewswire.com ↗ · shadow.vc ↗

Offizielle Seite von Okibo ↗

Gebäude drucken

Gedruckt werden die Wände. Fundament, Dach und Haustechnik entstehen weiter konventionell, und für Gräben und Leitungen gibt es bisher gar nichts. Wer den Videos glaubt, überschätzt den Stand deutlich.

Logo ICON

ICON

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Die Aufnahmen zeigen Wolf Ranch in Georgetown, Texas, rund hundert gedruckte Häuser von ICON zusammen mit Lennar. Gedruckt werden die Wände, Fundament und Dach entstehen konventionell.

Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Wolf Ranch, Georgetown, 100 Wohneinheiten mit Lennar, Entwurf von Bjarke Ingels Group, in CNBC und NBC als grösste gedruckte Siedlung bezeichnet. Die Druckzeit von rund drei Wochen je Haus ist mehrfach belegt, gilt aber nur für die Wände. Im Januar 2025 baute ICON über 25 Prozent der Belegschaft ab, 114 Personen laut Meldung an die Texas Workforce Commission.

Kosten: Kein öffentlicher Preis für den Drucker. Bekannt sind nur Endkundenpreise der Häuser, ab knapp 400000 Dollar inklusive Grundstück.

Warum das zähltDer Fall aus unserem eigenen Beitrag: rund hundert gedruckte Häuser in Wolf Ranch, Texas, zusammen mit dem Bauträger Lennar. Entscheidend ist, was NICHT gedruckt wird: Fundament und Dach entstehen konventionell, gedruckt werden die Wände. Für Tiefbau und Werkleitungsbau gibt es keine Anwendung, der Wert liegt im Blick auf Bauzeit und darauf, dass auch grosse, gut finanzierte Anbieter in dieser Branche schwanken.
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COBOD

Verkauft die Drucker, statt selbst zu bauen, und liefert auch in die Schweiz. Wer in den Wanddruck einsteigen wollte, käme an dieser Maschine kaum vorbei. Es bleibt Hochbau: Fundament, Dach und Haustechnik laufen konventionell weiter.

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Im EinsatzPreis öffentlichDänemark
Woher wir das wissen

Status: Mehr als 50 BOD2-Einheiten weltweit im Einsatz ist eine Anbieterangabe. Belegtes Schweizer Beispiel: Holcim liess 2023 mit PERI für die Kobelt AG einen Showroom mit 6,2 Meter hohen gedruckten Wänden bauen, Druckzeit 55 Stunden über acht Tage.

Kosten: Händlerplattformen nennen ab rund 400000 Dollar für ein neues BOD2-System und ab rund 249000 Dollar gebraucht. Eine offizielle Preisliste veröffentlicht die Firma nicht, sie verweist auf Konfiguration und Anfrage.

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PERI 3D Construction

PERI kennen unsere Leute als Schalungs- und Gerüsthersteller. Hier tritt die Firma als Anwender auf und druckt mit COBOD-Maschinen, also in genau der Rolle, die ein Bauunternehmen selbst einnehmen würde. Auch hier: nur Wände im Hochbau, keine Gräben, keine Leitungen.

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Im EinsatzPreis auf AnfrageDeutschland
Woher wir das wissen

Status: Über 15 realisierte Projekte in Europa und den USA ist eine Anbieterangabe. Belegte Beispiele: das erste gedruckte Wohnhaus Deutschlands in Beckum 2021, das Mehrfamilienhaus in Lünen, und die Halle der Kobelt AG in der Schweiz 2023 zusammen mit Holcim.

Kosten: Keine öffentlichen Preise für Druckleistungen. Zum Projekt in Heidelberg nennt die Firma rund 30 Prozent kürzere Bauzeit und rund 10 Prozent tiefere Kosten, beides Anbieterangaben ohne absolute Beträge.

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Sika

Der Schweizer Name in dieser Gruppe, und einer, den unsere Leute aus der Betonchemie kennen. Sika baut weder Häuser noch verkauft es Drucker an Endkunden, sondern liefert Material, Mischtechnik, Druckkopf und Software an Partnerfirmen. Für Tiefbau und Werkleitungsbau gibt es keine Anwendung.

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Im Einsatz · Drucksystem bei PartnernPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Sika meldet selbst den ersten kommerziell betriebenen 3D-Betondrucker mit eigener Technologie, das ist eine Anbieterangabe. Belegt sind ausserdem eine Partnerschaft mit Pikus3D seit 2020 und Kleinobjekte wie ein Schulpavillon. Ein komplettes Haus von Sika ist öffentlich nicht dokumentiert. Bewertet wird hier das Drucksystem bei Partnern, nicht ein eigenes Bauprodukt.

Kosten: Keine öffentlichen Preise. Verkauft werden Material und Technologiekomponenten an Partnerfirmen, kein eigenständiges Bauprodukt.

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Böden und Fliesen

Innenausbau, für uns ohne direkte Anwendung, aber lehrreich: die Maschinen übernehmen die grossen, monotonen Flächen, der Profi macht Anschlüsse und Details. Genau diese Teilung erwarten wir auch im Tiefbau.

Bright Dream Robotics

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Ein Fliesenleger-Roboter aus China mit Laser-Nivellierung. Solche Maschinen arbeiten heute vor allem auf grossen, leeren Flächen im Neubau, das verwinkelte Badezimmer im Altbau bleibt Handwerk.

Pilotprojekt · FliesenroboterPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: Zum gezeigten Fliesenroboter liegen keine eigenen Einsatzzahlen vor. Die Firma nennt für ihr GESAMTES Bauroboter-Programm 32 von 45 Typen im kommerziellen Einsatz und über 1600 ausgelieferte Einheiten, das sind Anbieterangaben und sie belegen diesen einen Roboter nicht. Darum Pilotprojekt.

Kosten: Keine öffentlichen Preise. Die Roboter laufen vor allem konzernintern über die Muttergesellschaft Country Garden in China.

Warum das zähltDer Roboter aus unserem eigenen Beitrag: er kämmt den Mörtel und setzt die Fliesen mit Laser-Nivellierung. Für ein Werk ohne Bezug, für eine Baufirma am Rand interessant, weil es reiner Innenausbau ist. Ausgelegt ist er auf grosse, regelmässige Flächen mit Standardformaten. Ob er im verwinkelten Altbau taugt, ist offen, und genau das ist bei uns der Normalfall.
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Floor Master

Kein Fliesenroboter, sondern ein europäisches Gerät, das Zement- und Sandestrich lasergeführt einbringt, also die Schicht VOR der Fliese. Steht hier, weil es zeigt: die Laser-Nivellierung aus dem chinesischen Beispiel gibt es in Europa längst als Serienprodukt, nur auf einer anderen Baustufe.

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Im EinsatzPreis unbekanntPolen
Woher wir das wissen

Status: Der Hersteller nennt namentlich Referenzkunden in den Niederlanden und in Österreich sowie drei Seriengeräte mit CE-Kennzeichnung. Stückzahlen oder Projektzahlen nennt er nicht.

Kosten: Keine Preisangabe beim Hersteller, Interessenten werden auf Anfrage verwiesen.

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Partner Robotics

2023 vom früheren Chef von Bright Dream gegründet. Zeigt, dass sich rund um Fliesenroboter ein eigener kleiner Markt bildet, der inzwischen auch nach Europa verkauft. Für uns ein Beobachtungsfall, kein Werkzeug: Bezug zum Tiefbau gibt es keinen.

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PilotprojektPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: Über 100000 Quadratmeter verlegte Fläche und 50 Projekte in mehr als 10 Ländern sind Anbieterangaben. Belegt ist eine Series-A-Finanzierung im November 2025 von rund 14 Millionen Dollar. Das genannte Referenzprojekt in Singapur entstand mit einem anderen Gerät, nicht mit dem Fliesenroboter.

Kosten: Keine öffentlichen Stückpreise, nur Umsatz- und Finanzierungszahlen.

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Drohnen

Fliegen statt fahren: Inspektion in Anlagen, Transport im Gelände, Aufnahme von oben. Über Drohnen schreiben wir oft, meist über Anwendungen statt über Hersteller.

Logo Auterion

Auterion

Auterion bietet eine offene Plattform für autonome Drohnen (AuterionOS, Mission Control, Suite), die im Schweizer Baubereich für Vermessung, Inspektion von Infrastrukturen und Geländemapping nutzbar ist. Damit lassen sich Baustellen, Werkleitungen und Geländetransporte per Drohne erfassen und überwachen.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Auterion ist in der EU und US im Betrieb und hat laut eigener Website erste Verträge mit Deutschland für autonome Systeme; Use Cases Mapping und Inspection werden als produktive Anwendungsfälle beworben.

Kosten: Keine öffentlichen Preise gefunden; auf der Website wird auf Anfrage ein Demo, ein Angebot oder ein Zitat zugesagt.

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DJI Enterprise

DJI Enterprise bietet Drohnenlösungen (Matrice, Zenmuse LiDAR) für Inspektion, Vermessung und Geodäsie an, die in der Schweiz für Werkleitungs- und Tiefbau sowie Geländevermessung relevant sind. Die offizielle Seite vermarktet explizit AEC & Surveying, Geospatial und Inspection als Einsatzbereiche.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntInternational
Woher wir das wissen

Status: DJI vermarktet Matrice 400 und Zenmuse L3 als fertige Produkte mit Fallstudien (z.B. LiDAR Land Surveying, Wildfire-Einsatz), nicht als Prototyp

Kosten: unbekannt, Preise nicht öffentlich auf der Enterprise-Startseite gelistet

Offizielle Seite von DJI Enterprise ↗
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Flyability

Flyabilities Elios 3 Drohne ermöglicht Inspektionen in engen und schwer zugänglichen Räumen (Kessel, Schächte, Rohrsysteme), was Werkleitungsbau und Tiefbau hilft, Gerüste zu sparen, Stillstandzeiten zu senken und Kosten um bis zu 90 % zu reduzieren. Die Surveying-Payload unterstützt zudem Vermessungsaufgaben im Innenausbau.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageInternational
Woher wir das wissen

Status: Website nennt Kunden in 68 Ländern, Vertrieb in 27 Ländern und laufende R&D seit Jahren; Produkt Elios 3 ist im Handel verfügbar

Kosten: Kein Preis auf der Website angegeben; nur Angaben zu Einsparungen (bis zu 90 % niedrigere Inspektionskosten), Preis auf Anfrage

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Logo Fotokite

Fotokite

Fotokite ist eine aktiv an Kabel betriebene Drohne mit bis zu 24 Stunden Flugzeit und radiometrischer Wärmebildkamera, die ohne Piloten startklar ist und sich für Inspektion, Vermessung und Lageerfassung in schwer zugänglichen Geländestrecken eignen könnte. Für Werkleitung und Tiefbau kann sie als sichere Alternative zum freien Flug bei Kameraaufnahmen über Anlagen dienen.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Die Firma beschreibt den Einsatz bei First Responders, Law Enforcement und Fire Defense und offeriert Get a Quote.

Kosten: unbekannt

Offizielle Seite von Fotokite ↗

Skydio

Skydio positioniert seine autonomen Drohnen X10 und R10 explizit für Baustellenvorstellung, Vermessung, 3D-Scans und Anlageninspektion, was den Kernbedarf der Schweizer Werkleitungs- und Tiefbau-Zielgruppe trifft. Die Kombination aus autonomem Flug, Dockbetrieb und BIM-fähigen Scans ersetzt aufwändige manuelle Inspektion im Gelände.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageInternational
Woher wir das wissen

Status: Hauptseite wirbt mit 'Skydio in action', Asset Inspection, Surveying & Mapping und Construction Site Progress als laufende Einsatzfelder und nennt Kundenbranchen wie Construction und Engineering

Kosten: Kein offener Preis auf der Website; Verkauf erfolgt über Reseller, Vertriebspartner und Anfragelinks (Purchasing/Resellers/Contracts), daher unbekannt

Offizielle Seite von Skydio ↗
Logo SwissDrones

SwissDrones

SwissDrones stellt lange Reichweiten-fähige unbemannte Hubschrauber (SDO 50) für Inspektionen von Infrastruktur und lineareren Objekten her, was auch für Werkleitungs- und Netzinspektionen im Gelände nutzbar ist. Die Plattform ersetzt bemannte Helikopter und senkt CO2-Ausstoss und Kosten, was für Tiefbau und Vermessung interessant sein kann.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Zitat von Elia Group International: erfolgreich eingesetzt für erste BVLOS-Flüge schwerer Drohnen (über 25 kg) in Belgien 2021, Flüge über 100 km für Leitungsinspektion; auch DLR nennt erfolgreiche Operation der SDO 50

Kosten: Keine Preise auf der Website genannt, nur qualitative Aussagen zu Kosteneffizienz im Vergleich zu bemannten Helikoptern

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Tethys Robotics

Tethys Robotics aus Zürich, ETH-Spin-off, baut mit Tethys ONE eine kompakte 35-Kilogramm-Unterwasserdrohne (ROV und AUV), für Wasserkraft, Offshore-Wind, Öl/Gas und Rettungseinsätze.

Extern recherchiert
PrototypPreis unbekanntSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Pre-Seed-Finanzierung Oktober 2025 abgeschlossen, Produkt in früher Vermarktungsphase.

Kosten: 3,5 Millionen Euro Pre-Seed-Finanzierung, kein Produktpreis öffentlich.

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Voliro

Voliro T ist eine fliegende Roboterplattform für zerstörungsfreie Prüfung (NDT), die mit bis zu 30 N stabiler Anpresskraft und Drehmoment auf Strukturen einwirken kann, was für Inspektionen im Bauwesen (Brücken, Masten, Tanks, Schornsteine) relevant ist.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Laut Website sind die Systeme in 17 Ländern im Einsatz und führen ca. 100 Inspektionen pro Monat durch.

Kosten: Keine Preisangaben auf der Website; ein Case Study erwähnt Einsparungen von über 400.000 Euro über 81 Windkraftanlagen.

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Wingtra

Die WingtraOne ist ein Schweizer Roboter-Fluggerät (VTOL Tail-Sitter), das für präzise Vermessung, Photogrammetrie und Geländedaten gesammelt wird. Damit passt es zum Bedarf von Werkleitung und Tiefbau bei Bestandsaufnahmen, 3D-Rekonstruktionen und Volumenmessungen im Gelände.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis auf AnfrageSchweiz
Woher wir das wissen

Status: Laut Wikipedia in Serienproduktion seit 2017, eingesetzt in Vermessung, Landwirtschaft und Gletschermonitoring, Partnerschaft mit Pix4D.

Kosten: unbekannt

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Humanoide

Die lauteste Gruppe. Beeindruckende Videos, wenig belegter Alltag. Der ehrlichste Massstab steht am Schluss: Shimizu ist der einzige Eintrag mit einem Roboter auf einer echten Baustelle, und auch dort ist bisher nur das Gehen belegt.

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Unitree

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Das hier ist ein humanoider Roboter von Unitree, und er macht etwas, das über blosse Bewegung hinausgeht.

Im EinsatzPreis öffentlichChina
Woher wir das wissen

Status: Unitree verkauft R1, G1, H2 und Go2 seit 2026 ab Lager an Endkunden und Forschungseinrichtungen, zusätzlich zeigt Unitree eigene Roboter im produktiven Einsatz auf der eigenen Fertigungslinie.

Kosten: Modellabhängig: Go2 Quadruped ab ca. 3790 US-Dollar, R1 Humanoid ab ca. 4900 bis 6900 US-Dollar, G1 ab ca. 13500 bis 21600 US-Dollar (EDU-Version bis 43500 US-Dollar), H2 ab ca. 40900 US-Dollar.

Warum das zähltUnitree macht Lauf- und Greifroboter erstmals bezahlbar, der Humanoid R1 startet ab rund 4900 bis 6900 US-Dollar, der Vierbeiner Go2 ab rund 3790 US-Dollar, das senkt die Einstiegshürde für Automatisierungs-Pilotprojekte auf Baustellen und in Werkhöfen deutlich.
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Boston Dynamics

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Boston Dynamics hat zur Fussball-WM einen Jubel einstudiert.

Im Einsatz · SpotPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Über 1500 Spot-Einheiten laut Hersteller bei Kunden im Einsatz, unter anderem bei Michelin, National Grid, bp und Coca-Cola Europacific Partners; der neue elektrische Atlas ist 2026 dagegen erst an zwei Erstkunden (Hyundai, Google DeepMind) ausgeliefert, also noch Pilotstadium.

Kosten: Kein offizieller Listenpreis mehr, realistische Enterprise-Einführungskosten für Spot inklusive Arm, Sensorik, Softwarelizenz und Support liegen laut Branchenschätzungen bei rund 150000 bis 195000 US-Dollar im ersten Jahr.

Quellen: Boston Dynamics Case Study Acciona ↗ · Boston Dynamics Case Study RATP ↗ · Boston Dynamics Case Study Caltrans ↗

Warum das zähltBoston Dynamics gilt als Referenz für robuste Feldrobotik, der Vierbeiner Spot patrouilliert bereits heute autonom durch Industrieanlagen wie Abfüllwerke und Bohrplattformen, was direkt zeigt, wie Inspektionsrundgänge auf Baustellen und bei Werkleitungen künftig automatisiert werden könnten.
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Figure

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In Halle 52 des BMW-Werks Spartanburg übernimmt die dritte Generation des Humanoiden echte Logistikarbeit: unsortierte Teile aus Behältern greifen und sequenzgenau in den Just-in-Sequence-Wagen einsortieren.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseFigure 03 steht jetzt am BMW-Band In Halle 52 des BMW-Werks Spartanburg ...4 Jahre.Ein Roboter hat in dreissig fremden Wohnungen Betten gemacht.Eine Fabrik baut jetzt einen humanoiden Roboter pro Stunde.
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Figure-Roboter im produktiven Einsatz bei BMW in South Carolina (Blecheinbau in der Montagelinie), zusätzlich Vereinbarung mit dem Catalyst-Logistiknetzwerk seit Mai 2026.

Kosten: Kein öffentlicher Preis, Figure 03 wird nur über Enterprise-Partnerschaften bei grossen Industriekunden vergeben.

Warum das zähltFigure AI zeigt mit dem Figure 03 und der eigenen Fabrik BotQ, wie humanoide Roboter den Sprung vom Demo-Video zum produktiven Werkseinsatz schaffen. Roboter laufen bereits bei BMW in South Carolina am Fliessband, ein realistisches Bild dafür, wie schnell Automatisierung industriereif wird.
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Logo Tesla

Tesla

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Tesla bringt mit Home Energy Management eine KI, die den Energiefluss im Haus selbstständig steuert.

PilotprojektPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Laut Musk im Q4-2025-Earnings-Call übernimmt Optimus im eigenen Werk erst einfache Aufgaben und ist «nicht in relevantem Umfang» im Einsatz; Serienproduktion in Fremont ist ab Sommer 2026 mit Zielgrösse 50000 bis 100000 Einheiten geplant, Verkauf an Endkunden erst ab 2027/28 erwartet.

Kosten: Kein bestätigter Verkaufspreis; Elon Musk nennt eine Zielspanne von 20000 bis 30000 US-Dollar für die spätere Serienproduktion, aktuelle Stückkosten werden auf 50000 bis 100000 US-Dollar geschätzt.

Warum das zähltMit dem humanoiden Roboter Optimus verfolgt Tesla die grosstechnische Serienfertigung eines Allzweck-Roboters und überträgt dabei sein Auto-Produktions-Knowhow (eigene Fabriklinien, eigener KI-Chip) auf Robotik. Für unser Publikum zeigt das, wie schnell aus einer Automobilfirma ein Robotik-Massenhersteller werden kann, mit möglichen Folgen für Lohn- und Automatisierungskosten auch im Bauumfeld.
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Booster Robotics

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Booster Robotics zeigt, wie aus einzelnen Maschinen eine Choreografie wird.

Im EinsatzPreis öffentlichChina
Woher wir das wissen

Status: T1/T2/K1 sind ab Lager bestellbar und laufen produktiv bei Entwicklern, Hochschulen und in RoboCup-Wettbewerben (u. a. Formationen mit 82 Robotern gleichzeitig).

Kosten: Booster T2 Pro ab rund 29900 US-Dollar, mit Greifer 39900 US-Dollar, mit Dex-Hand 44900 US-Dollar (Herstellerangaben, Stand 2026).

Warum das zähltBooster Robotics aus Peking verkauft seine humanoiden Roboter (T1, T2, K1) bereits heute frei käuflich für Forschung, Ausbildung und Roboter-Wettbewerbe, mit öffentlich bekannten Preisen. Das macht die Firma zu einem konkreten Referenzpunkt für den Reifegrad und die Kosten von Serien-Humanoiden, bevor sie in Richtung Industrie- oder Bauanwendungen gehen.
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Xiaomi

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Xiaomi hat ein Foundation-Model für Roboter veröffentlicht, offen auf Hugging Face.

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PilotprojektPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: Viermonatiger Testeinsatz im Die-Casting-Werk von Xiaomi EV mit 98 Prozent Erfolgsquote und bis zu drei Stunden autonomem Dauerbetrieb (vorgestellt August 2026, World Robot Conference); Gründer Lei Jun spricht von Grossflotten erst «in den nächsten fünf Jahren».

Kosten: Nicht im Verkauf, reiner Werksversuch, kein Preis kommuniziert.

Warum das zähltXiaomi lässt seinen humanoiden Roboter (Codename CyberOne, im Werk «Tieda» genannt) nicht auf der Bühne, sondern direkt in der eigenen Elektroauto-Fabrik arbeiten: Schrauben setzen, Teile sortieren, im Schichtbetrieb. Das ist für Stadtwerke und Baubetriebe ein reales Beispiel dafür, wie ein Elektronikkonzern Robotik zuerst in der eigenen Produktion hart testet, bevor er sie extern anbietet.
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AgiBot

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Was du hier siehst, ist eine Roboter-Trainingsanlage von AgiBot in Shanghai.

Im EinsatzPreis auf AnfrageChina
Woher wir das wissen

Status: AgiBot A2 Ultra gilt als erster in Serie kommerziell eingesetzter Full-Size-Humanoid, im Einsatz bei über 20 Unternehmen, rund 15000 produzierte Einheiten bis Mitte 2026; für 2026 strebt die Firma eine Börsennotierung in Hongkong an.

Kosten: Verkauf regulär nur über Firmenkontakt (sales@agibot.com); Händler nennen für den A2 Ultra Preise zwischen rund 100000 und 190000 US-Dollar, für die kompaktere A2 Lite ab rund 44560 US-Dollar.

Warum das zähltAgiBot aus Shanghai gehört zu den am stärksten finanzierten Humanoid-Herstellern Chinas (Investoren u. a. Tencent, BYD, LG Electronics) und hat seine Roboter bereits bei über 20 Industriekunden im Einsatz, mit rund 15000 gebauten Einheiten bis Mitte 2026. Das zeigt unserem Publikum, wie nah humanoide Robotik in China bereits an echten Industrieprozessen ist, ein möglicher Vorbote für Bau- und Werksanwendungen ausserhalb Chinas.
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Apptronik

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Apptronik hat seinen humanoiden Roboter Apollo so überarbeitet, dass er durchgehend arbeiten kann.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertDie spannendste Neuerung an diesem Roboter ist keine spektakuläre Bewegung.
PilotprojektPreis unbekanntUSA
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Status: Pilotprogramme bei Mercedes-Benz, GXO Logistics und Jabil, Apollo 3 als erstes kommerzielles Produkt erst für 2027 angekündigt.

Kosten: Kein offizieller Preis veröffentlicht, Schätzungen im Netz liegen bei 200'000 bis 300'000 US-Dollar, der CEO nannte 2023 als Fernziel unter 50'000 Dollar.

Warum das zähltApptronik entwickelt mit Apollo einen humanoiden Roboter gezielt für körperlich anspruchsvolle Arbeit in Fertigung, Lager und Logistik und testet ihn bereits im Pilotbetrieb bei Grosskunden wie Mercedes-Benz und GXO Logistics. Das zeigt exemplarisch, wie Automatisierung schrittweise in reale Arbeitsumgebungen kommt.
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LimX

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Frisch nach einer Finanzierungsrunde von 200 Millionen Dollar zeigt LimX Dynamics seinen Humanoiden Oli bei der Hausarbeit.

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PrototypPreis unbekanntChina
Woher wir das wissen

Status: Pre-IPO-Finanzierungsrunde Juli 2026, Börsengang geplant, kein bestätigter breiter Serieneinsatz.

Kosten: 400 Millionen US-Dollar Finanzierung in zwei Runden 2026, kein Produktpreis öffentlich.

Warum das zähltLimX Dynamics aus Shenzhen hat in sechs Monaten 400 Millionen US-Dollar eingesammelt und wird mit 2,2 Milliarden Dollar bewertet, kurz vor einem geplanten Börsengang, ein Zeichen für das Tempo der chinesischen Humanoid-Finanzierung.
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Lumos Robotics

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Lumos Robotics zeigt MOS 2 bei Sichtprüfung, Palettieren und Teilezuführung.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseEin Humanoid auf Rädern, gebaut für schwere Arbeit.Ein kindergrosser Roboter macht Kopfstand, Salto und Rolle.
PilotprojektPreis unbekanntChina
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Status: MOS 2 zeigte autonome Kistenhandhabung und Inspektion an der World Robot Conference 2026 in Peking als Vorführung, zudem Partnerschaften mit JD und Mitsubishi Electric für skalierten Einsatz, aber keine bestätigten produktiven Dauereinsätze bei Endkunden öffentlich bekannt.

Warum das zähltLumos Robotics aus Shenzhen zeigt mit dem MOS 2 einen schweren Industrie-Roboter für Kistenhandhabung und Sichtprüfung sowie mit NIX einen kleineren Service-Roboter. Interessant als Beispiel, wie chinesische Hersteller Hardware und eigene KI-Modelle für den industriellen Masseneinsatz kombinieren.
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Sunday Robotics

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Sunday Robotics zeigt mit ACT-2 ein Modell, das Wäsche in völlig fremden Wohnungen zu 99,1 Prozent autonom faltet, ohne Anpassung pro Haushalt.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseRoboter scheitern selten an der Aufgabe, sie scheitern an der Unordnung.Der ehrlichste Test für einen Haushaltsroboter ist nicht das Labor.
PilotprojektPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Sunday Robotics bereitet ein Beta-Programm mit ausgewählten Haushalten für Ende 2026 vor, die Fertigung erfolgt noch per Hand ohne Skaleneffekte (TechCrunch, humanoid.guide).

Kosten: Ein Memo-Roboter kostet in Handfertigung aktuell rund 20000 US-Dollar, Zielpreis bei Serienproduktion unter 10000 US-Dollar, das Beta-Programm Ende 2026 ist kostenlos und nur auf Einladung.

Warum das zähltSunday Robotics zeigt mit dem Modell ACT-2 für den Heimroboter Memo eine KI-Steuerung, die in völlig fremden, ungeordneten Umgebungen zu 99,1 Prozent zuverlässig arbeitet, ohne Anpassung pro Standort. Genau diese Fähigkeit, sich ohne Vorbereitung auf wechselnde, unaufgeräumte Umgebungen einzustellen, ist auch für Robotik auf Baustellen die zentrale Hürde.
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Logo UBTECH

UBTECH

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UBTECH hat in Shenzhen den U1 vorgestellt, einen menschengrossen Roboter, der für die Massenproduktion gebaut ist.

unser BeitragNicht ein Prototyp.
Im EinsatzPreis öffentlichChina
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Status: Walker S2 ist bei BYD, Foxconn und weiteren Herstellern im Serieneinsatz (Bestellungen über 800 Mio. Yuan), war erstmals bei NIO auf der echten Montagelinie im Einsatz, die UWORLD-U1-Serie wurde am 30. Juni 2026 mit über 13361 Bestellungen gelauncht (PR Newswire).

Kosten: Die UWORLD-U1-Serie startet je nach Ausführung (Lite/Pro/Ultra) bei 119800 Renminbi, das entspricht umgerechnet rund 15000 Franken.

Warum das zähltUBTECH aus Shenzhen liefert humanoide Roboter bereits in Serie an die Industrie: der Walker S2 läuft bei BYD, Foxconn und im NIO-Werk auf der Montagelinie, dazu wurde mit der UWORLD-U1-Serie im Juni 2026 der erste explizit für Massenproduktion ausgelegte Ganzkörper-Humanoide vorgestellt. Zeigt das Tempo, mit dem humanoide Robotik in China vom Prototyp zur echten Fabrikarbeit kommt.
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AKINROBOTICS

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AKINROBOTICS hat den AKINCI-5 vorgestellt, gebaut in einer eigenen Fabrik für Humanoide, der ersten des Landes.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertDie Türkei steigt in den Wettlauf um humanoide Roboter ein.
Prototyp · AKINCI-5Preis unbekanntTürkei
Woher wir das wissen

Status: Der AKINCI-5 wird übereinstimmend als in Test und Vorführung beschrieben, ohne vollständige technische Daten und ohne Verkaufsstart (humanoid.guide, Oktober 2026). Andere Roboter der Firma werden vermietet und verkauft, das betrifft diesen Humanoiden nicht.

Kosten: Die Firma nennt keinen Preis. Ein Richtwert von 95000 Dollar steht nur auf einer Vergleichsseite (humanoid.guide) und ist keine Herstellerangabe.

Quellen: humanoid.guide ↗ · aa.com.tr ↗

Warum das zähltDie türkische Firma betreibt in Konya eine eigene Fabrik für humanoide Roboter, gegründet aus dem Softwarehaus AKINSOFT. Interessant als Zeichen, dass Humanoiden-Fertigung nicht nur in den USA und China entsteht. Was der AKINCI-5 im Alltag kann, ist bisher nicht belegt.
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Agility Robotics

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Agility Robotics baut die neue Generation seines Humanoiden für die Arbeit direkt neben Menschen, mit einer Sicherheitsarchitektur, die ohne die üblichen Absperrungen der Automation auskommen soll.

Im Einsatz · DigitPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Beim Logistiker GXO hat Digit an einem Standort bei Atlanta laut Agility über 100000 Behälter bewegt, mit der Schaeffler Group besteht eine Mehrjahresvereinbarung für mehrere Werke (Robotics 24/7, The Robot Report). Digit 5 selbst wurde erst im September 2026 vorgestellt und ist noch nicht im Kundenbetrieb belegt.

Kosten: Keine öffentliche Preisliste, die Website verweist auf den Vertrieb. Agility nennt über 300 Millionen Dollar an Mehrjahresbestellungen für Digit 5, aber keinen Stückpreis (GeekWire, Forbes, September 2026).

Quellen: therobotreport.com ↗ · robotics247.com ↗

Warum das zähltAgility baut mit Digit einen zweibeinigen Roboter für Lager und Produktion, der Behälter greift, trägt und stapelt. Es gibt benannte Industriekunden im Mehrjahresbetrieb. Dass Digit 5 ohne Schutzzaun neben Menschen arbeiten darf, ist eine Herstellerangabe und noch nicht im Kundeneinsatz belegt.
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Deft Robotics

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Deft Robotics aus San Francisco zielt nach eigener Darstellung auf die letzten 20 Prozent einer Fabrik: die Arbeitsschritte, die bis heute von Hand laufen.

PilotprojektPreis öffentlichUSA
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Status: Die eigene Website spricht von Machbarkeits- und Pilotprogrammen mit Zulieferern der Autoindustrie, ein Kundenzitat stammt von einem ungenannten US-Zulieferer. Benannte Kunden im Regelbetrieb gibt es keine.

Kosten: Die Firma nennt auf ihrer Website 40000 Dollar Einmalinvestition je Einheit und 30000 Dollar Wartung pro Jahr (deftai.co, Oktober 2026).

Quellen: en.wowtale.net ↗ · runtimewire.com ↗

Warum das zähltDeft stellt Roboter auf Rädern mit zwei Armen als fertige Arbeitszelle in bestehende Fabriken, ohne die Linie umzubauen. Gemeint sind die Handgriffe, für die sich eine feste Anlage nie gerechnet hat. Belegt sind bisher Versuche mit nicht namentlich genannten Autozulieferern.
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EngineAI

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Die Maschinen: EngineAI T800, jeweils rund 100.000 Dollar pro Stück.

Im EinsatzPreis auf AnfrageChina
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Status: Seit Mai 2026 läuft die erste Serienfertigung im neuen Shenzhener Werk, erste T800-Einheiten werden ausgeliefert.

Kosten: Keine öffentlichen Preisangaben gefunden.

Warum das zähltDas Shenzhener Unternehmen EngineAI hat mit dem T800 einen vollwertigen Humanoiden für Industrieaufgaben in Serienfertigung gebracht, ein neues Werk soll alle 15 Minuten einen Roboter fertigstellen.
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Noetix Robotics

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Noetix Robotics zeigt ein VR-gesteuertes Mech-Spiel: Spieler setzen eine Brille auf und lenken einen humanoiden Roboter durch eine abgeschlossene Kampffläche.

Im EinsatzPreis öffentlichChina
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Status: Bumi ist seit Oktober 2025 im Verkauf, gegründet 2023 in Peking mit Kernteam aus Tsinghua und Zhejiang-Universität.

Kosten: Bumi-Humanoid für 9998 Yuan (rund 1400 US-Dollar), erstes chinesisches Serien-Humanoid unter der 10000-Yuan-Grenze.

Warum das zähltDas Pekinger Unternehmen Noetix Robotics zeigt mit einem VR-gesteuerten Mech-Lasertag-Erlebnis, wie Robotik und Entertainment zusammenwachsen, daneben verkauft die Firma mit Bumi das erste chinesische Serien-Humanoid unter 10000 Yuan.
Offizielle Seite von Noetix Robotics ↗
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Persona AI

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Persona AI hat am MACHINA Summit in Paris das Video gezeigt: Ihr Gen-1-Humanoid legt die erste Schweissnaht.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertEin Roboter hat von Hand geschweisst.
PilotprojektPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Juli 2026: erfolgreicher Proof-of-Concept-Schweisseinsatz bei ARC Specialties in Houston, Absichtserklärung mit HD Hyundai für 2027.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltPersona AI aus Houston lässt seinen Gen-1-Humanoiden schweissen, Gründer Nicolaus Radford leitete zuvor das Valkyrie-Programm der NASA, Partner HD Hyundai plant den Einsatz in südkoreanischen Werften ab 2027.
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PrimeBOT

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PrimeBOT aus Shanghai will ab dem 1. Oktober den Q1 ausliefern: 88 Zentimeter gross, 15 Kilogramm schwer, mit Kraftregelung im ganzen Körper.

Im Einsatz · Q1Preis öffentlichChina
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Status: Der Q1 ist seit dem 20. September 2026 in China im Verkauf, ausgeliefert wird ab dem 1. Oktober 2026 (GadgetReview). Das ist ein Verkauf an Privatkunden, kein Industrieeinsatz. Zum Rad-Bein-Roboter T1 liegt keine gesicherte Verkaufsangabe vor.

Kosten: Listenpreis für den Q1: 19999 Yuan, umgerechnet rund 2800 Dollar (Pandaily, GadgetReview, September 2026).

Quellen: pandaily.com ↗ · gadgetreview.com ↗ · finance.yahoo.com ↗

Warum das zähltEin 88 Zentimeter grosser Humanoid als Konsumprodukt für knapp 20000 Yuan. Für ein Werk ohne direkten Nutzen, aber ein deutliches Zeichen, wie schnell die Preise für diese Technik fallen.
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Robotics and AI Institute

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Das Robotics and AI Institute (früher Boston Dynamics AI Institute) hat dieses Ultra Mobility Vehicle gebaut.

PrototypPreis unbekanntUSA
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Status: Forschungsprojekte wie das Ultra Mobility Vehicle, Partnerschaft mit Boston Dynamics seit Februar 2025 für Atlas-Trainingsdaten. Zusatzstandort Zürich.

Kosten: Forschungsinstitut, kein Produktpreis.

Warum das zähltDas von Boston-Dynamics-Gründer Marc Raibert geführte Institut (früher Boston Dynamics AI Institute, finanziert von Hyundai) forscht an fundamentalen Robotik- und KI-Problemen, unter anderem am Reinforcement-Learning-Training für den neuen elektrischen Atlas.
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Symbiosis Robotics

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An der World Robot Conference in Peking zeigt Symbiosis Robotics, wo der eigentliche Fortschritt liegt.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertEin Humanoid steigt allein ins Go-Kart und dreht seine Runden, in einem ...
PrototypPreis unbekanntChina
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Status: Präsentation auf der World Robot Conference Peking als Technologie-Demonstration.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltSymbiosis Robotics zeigt mit fortgeschrittener Mobilität und autonomen Fähigkeiten beeindruckende humanoide Roboter, präsentiert auf der World Robot Conference in Peking.

VLAI Robotics

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Aus Shenzhen kommt der K1 von VLAI Robotics: zwei Roboterarme, Startpreis rund 2.935 Dollar.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertHaushaltsroboter für unter 3.000 Dollar.
Im EinsatzPreis öffentlichChina
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Status: L1 seit April 2026 im Verkauf über Händler wie das Robotics Center of Silicon Valley.

Kosten: L1 ab 28800 Renminbi (rund 4200 US-Dollar) in China, US-Preisstufen 20000 bis 30000 US-Dollar je nach Ausstattung.

Warum das zähltVLAI Robotics aus Shenzhen bringt mit dem L1 einen günstigen mobilen Zweiarm-Roboter für Forschung und Haushaltsaufgaben wie Wäsche und Aufräumen, mit öffentlich gelisteten Preisen ab rund 4200 US-Dollar.

Walden Robotics

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Diese Woche ist es Walden Robotics, das sich zum ersten Mal öffentlich zeigt.

PilotprojektPreis unbekanntUSA
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Status: Pilotprogramm in einem nordamerikanischen Toyota-Werk, Roboter arbeitet dort im Achtstundenschichtbetrieb neben Menschen.

Kosten: 300 Millionen US-Dollar Anschubfinanzierung, 1,1 Milliarden Dollar Bewertung beim Start, kein Produktpreis öffentlich.

Warum das zähltWalden Robotics, eine Ausgründung des Toyota Research Institute aus Cambridge, baut radgetriebene statt zweibeinige Humanoide für Industriearbeit und ist mit 300 Millionen Dollar Startkapital direkt bei einem Pilotkunden im Einsatz.
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Weave Robotics

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Weave Robotics aus San Francisco öffnet die Vorbestellung für Isaac 1, einen Humanoiden auf Rädern, gebaut fürs Wohnzimmer.

PilotprojektPreis öffentlichUSA
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Status: Vorbestellungen offen, erste Auslieferungen für Herbst 2026 in Kalifornien angekündigt.

Kosten: 7999 US-Dollar Kaufpreis oder 449 US-Dollar pro Monat im Abo.

Warum das zähltDas Y-Combinator-Startup Weave Robotics bringt mit Isaac 1 einen radgetriebenen Haushaltsroboter fürs Wäschefalten und Aufräumen zu einem deutlich tieferen Preis als zweibeinige Konkurrenten wie 1X Neo.
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Shimizu

Der bisher einzige uns bekannte Fall, in dem ein humanoider Roboter selbständig über eine echte Baustelle navigiert, beim Tokiwabashi-Projekt in Tokio. Wichtig zur Einordnung: belegt ist das Navigieren, nicht das Arbeiten. Maler- und Verputzarbeiten sind als Ziel für 2030 angekündigt. Wer wissen will, wie weit Humanoide am Bau wirklich sind, misst an diesem Fall, nicht an Messevideos.

Extern recherchiert
PrototypPreis unbekanntJapan
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Status: Autonome Navigation auf einer laufenden Baustelle ist belegt. Eine Arbeitsleistung ist es nicht: das Zielbild Malen und Verputzen nennt der Konzern selbst für 2030.

Kosten: Eigenentwicklung eines Baukonzerns, kein Produkt am Markt.

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Hände und Greifen

Der Teil, an dem es am längsten hakt. Ein Roboter, der nicht greifen kann, trägt auch keine Platte.

BrainCo

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Die Revo 3 von BrainCo ist eine Roboterhand mit Tastsinn: Sensoren in den Fingern spüren feinste Druckveränderungen.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseRoboter können sehen.Ein Gedanke, und der Roboter bewegt sich.
Im EinsatzPreis öffentlichChina
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Status: Revo 2 und Revo 3 sind reale Produkte im Verkauf bei Fachhändlern wie OpenELAB und RobotsUSA, die Prothesenversion ist seit 2019 im Einsatz bei Amputierten.

Kosten: Die Revo 2 Handprothese kostet je nach Ausführung rund 5'500 bis 6'750 US-Dollar, öffentlich bei Fachhändlern gelistet.

Warum das zähltBrainCo bringt mit den Revo-Roboterhänden echten Tastsinn in die Feinmotorik. Sensoren in den Fingern spüren Druck, Textur und sogar Nähe vor der Berührung, eine Technologie, die langfristig auch für den präzisen Umgang mit Werkzeug und Material auf der Baustelle relevant werden könnte.
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MANUS

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MANUS aus den Niederlanden hat die Software Core 3.2 für seine Datenhandschuhe veröffentlicht.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseDie wichtigste Schnittstelle für Roboter ist gerade ein Handschuh.Die wertvollsten Daten für Roboter entstehen gerade nicht in der Maschine.
Im Einsatz · DatenhandschuhePreis öffentlichNiederlande
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Status: Die Handschuhe sind frei im Verkauf. MANUS nennt eine Fallstudie mit dem Startup N1 Robotics, und NVIDIA stellte MANUS 2026 als offiziellen Handschuhpartner für Isaac Teleop vor. Beides sind Hersteller- oder Partnerangaben.

Kosten: Die Metagloves Pro kosten laut Hersteller 4500 Euro pro Paar, die einfachere Quantum-Ausführung rund 2500 Euro (manus-meta.com, Oktober 2026).

Quellen: manus-meta.com ↗ · manus-meta.com ↗ · manus-meta.com ↗ · humanoidroboticstechnology.com ↗

Warum das zähltMANUS baut keine Roboter, sondern Datenhandschuhe. Menschen tragen sie bei echter Arbeit, und aus den Bewegungen lernen Roboterhände. Wer Roboter etwas beibringen will, braucht solche Daten, darum steht ein Handschuh in dieser Gruppe.
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ABB

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ABB Robotics und das Startup Psyonic kombinieren den GoFa-Arm mit einer bionischen Hand, damit Roboter auch heikle Aufgaben schaffen: greifen, drehen, schrauben.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertRoboter bekommen Feingefühl.
PrototypPreis unbekanntSchweiz
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Status: Technologie-Demonstration der Kombination aus GoFa-Arm und Psyonic-Hand, kein serienreifes Produkt.

Kosten: Kein Preis für die GoFa-Psyonic-Kombination veröffentlicht, der GoFa-Cobot selbst ist ein marktreifes ABB-Produkt.

Warum das zähltABB Robotics kombiniert den GoFa-Cobot-Arm mit der bionischen Hand des Startups Psyonic, damit Roboter auch heikle Aufgaben wie Greifen, Drehen und Schrauben schaffen, trainiert mit menschlichen Bewegungsdaten.
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Clone Robotics

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Clone Robotics hat einen Roboterarm gebaut, der Bewegung und Anatomie eines echten Arms verblüffend genau nachbildet.

PrototypPreis unbekanntEuropa
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Status: Clone Hand als Einzelprodukt gezeigt, der komplette Humanoide Protoclone (Zielpreis rund 20000 Dollar) ist noch nicht im freien Verkauf.

Kosten: Kein Verkaufspreis veröffentlicht.

Warum das zähltClone Robotics aus Polen baut mit hydraulisch angetriebenen Kunstmuskeln einen Roboterarm, der Bewegung und Anatomie eines echten Arms verblüffend genau nachbildet, die Clone Hand hebt sieben Kilo bei einem Kilo Eigengewicht.
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INSPIRE-ROBOTS

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INSPIRE-ROBOTS aus China zeigt eine neue Roboterhand, die in unserem Beitrag RH5MK1 heisst. Dieses Modell liess sich beim Hersteller nicht finden.

Einordnung: Das Modell RH5MK1 aus unserem Beitrag ist beim Hersteller nicht zu finden. Status, Preis und Belege unten gelten für die Baureihe RH56 desselben Herstellers, nicht für die gezeigte Hand.

Im Einsatz · nur Baureihe RH56Preis öffentlichChina
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Status: Die Hände sind frei im Handel. Der Hersteller nennt über 10000 verkaufte Hände im Jahr 2025, das ist eine Anbieterangabe.

Kosten: Im Online-Shop des Herstellers und bei Händlern kosten die Hände je nach Modell rund 3500 bis über 25000 Dollar (Oktober 2026).

Warum das zähltInspire Robots aus Peking verkauft Roboterhände in Serie, mit Tastsensoren bis in die Handfläche. Belegt ist die Baureihe RH56, das gezeigte Modell nicht.
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Psyonic

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ABB Robotics und das Startup Psyonic kombinieren den GoFa-Arm mit einer bionischen Hand, damit Roboter auch heikle Aufgaben schaffen: greifen, drehen, schrauben.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertRoboter bekommen Feingefühl.
Im EinsatzPreis auf AnfrageUSA
Woher wir das wissen

Status: Ability Hand ist ein zugelassenes, ausgeliefertes Prothesenprodukt mit Versicherungsdeckung in den USA.

Kosten: Als Prothese von US-Versicherungen und Medicare übernommen, Hersteller nennt einen Bruchteil der 30000 bis 40000 Dollar klassischer Prothesenhände.

Warum das zähltDas Startup Psyonic aus Champaign, Illinois, baut mit der Ability Hand die nach eigenen Angaben schnellste bionische Hand am Markt, mit Drucksensoren in den Fingerspitzen, und kombiniert sie mit ABBs GoFa-Arm für Robotergreifen.
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Sharpa

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Sharpa zeigte an der IROS 2026, einer der grossen Robotik-Konferenzen, einen Humanoiden auf einem fahrbaren Sockel.

Pilotprojekt · SharpaWavePreis auf AnfrageSingapur
Woher wir das wissen

Status: Sharpa meldete Ende 2025 den Beginn der Serienfertigung und nennt Technologiefirmen und Universitäten als frühe Kunden, ohne Namen (Anbieterangabe, PR Newswire). Der Humanoid an der IROS 2026 war eine Messevorführung.

Kosten: Sharpa veröffentlicht keine Preise, Anfragen laufen über ein Kontaktformular.

Quellen: prnewswire.com ↗ · pandaily.com ↗ · mikekalil.com ↗ · roboticstomorrow.com ↗

Warum das zähltSharpa aus Singapur baut die Roboterhand SharpaWave mit 22 Freiheitsgraden und Tastsensoren in den Fingerspitzen. Der Stabfang-Versuch an der IROS 2026 zeigt, wie weit die Feinmotorik in Vorführungen ist, nicht, was im Alltag schon läuft.
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WUJI

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Das Team von WUJI zeigt seine Hand WUJI Hand 2, wie sie einen Stift um sich selbst rotieren lässt, ohne ihn fallen zu lassen.

Im Einsatz · Wuji HandPreis öffentlichChina
Woher wir das wissen

Status: Die Hand ist im Verkauf, das Soft Robotics Lab der ETH Zürich kaufte ein Serienexemplar und brachte ihm in der Simulation das Laufen auf den Fingern bei (TechEBlog, Yahoo Tech, Oktober 2026).

Kosten: Für die erste Wuji-Hand wurden rund 39800 Yuan genannt, etwa 5500 Dollar. Der aktuelle Preis der Wuji Hand 2 liess sich nicht sicher bestätigen.

Quellen: wuji.tech ↗ · tech.yahoo.com ↗ · techeblog.com ↗ · roboticscenter.ai ↗

Warum das zähltWuji Technology aus Shanghai treibt jedes Fingergelenk mit einem eigenen Motor an statt über Seilzüge aus dem Unterarm. Die Hand ist frei im Verkauf und auf Training in der Simulation ausgelegt.
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Xynova

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Die Flex 2 von Xynova ist eine bionische Roboterhand, die laut Hersteller bis 12 Kilogramm trägt und ihren Griff an zerbrechliche Dinge anpasst.

Pilotprojekt · Flex 2Preis auf AnfrageChina
Woher wir das wissen

Status: Xynova meldet Lieferungen an Industriekunden und Bestellungen über 10000 Hände, nennt aber keine Kunden (Gasgoo, Mergermarket, 2026). Ohne benannten Einsatz: Pilotprojekt.

Kosten: Keine öffentliche Preisliste. Die Firma nennt Stückzahlen statt Preisen, etwa einen Ausbau auf 10000 Hände pro Jahr bis Ende 2026.

Quellen: xynova.ai ↗ · pandaily.com ↗ · ionanalytics.com ↗ · manus-meta.com ↗

Warum das zähltXynova aus Hangzhou baut die Hand Flex 2: 400 Gramm, 23 Freiheitsgrade, laut Hersteller bis 12 Kilogramm Traglast. Mitfinanziert von Li Auto und Xiaomi, ausgelegt auf die Fabrik. Bisher vor allem eine Geschichte von Finanzierung und Fertigungskapazität.
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Die Motoren dahinter

Nicht Maschinenbauer, sondern die Modelle, auf denen die Maschinen laufen.

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NVIDIA

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NVIDIA hat mit MotionBricks ein KI-Modell gezeigt, das auf über 350000 Bewegungsclips trainiert wurde.

Im EinsatzPreis öffentlichUSA
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Status: Jetson Thor ist seit 2026 breit verfügbar und wird laut NVIDIA-Newsroom bereits von zahlreichen Robotikherstellern produktiv verbaut, unter anderem im Isaac GR00T Humanoid-Stack.

Kosten: Isaac Sim und Isaac Lab sind offen und kostenlos nutzbar, das Jetson AGX Thor Developer Kit für Robotik-Rechenleistung an Bord kostet ab 3499 US-Dollar.

Warum das zähltNVIDIA liefert mit Isaac, Isaac Sim, Isaac Lab und dem Jetson Thor Chip die Rechenplattform, auf der laut NVIDIA zahlreiche Roboterhersteller ihre KI trainieren und betreiben, damit ist NVIDIA für Automatisierung im Bau weniger ein sichtbarer Roboter als das unsichtbare Gehirn dahinter.
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OpenAI

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OpenAI hebt die Nutzungslimits für seine Coding-Agenten wieder an.

PrototypPreis unbekanntUSA
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Status: Sam Altman erklärte am 2. September 2026 öffentlich, OpenAI werde definitiv einen Humanoiden bauen, ein Produkt oder ein Marktstart existiert bisher nicht.

Warum das zähltOpenAI hat im September 2026 offiziell bestätigt, ein eigenes Humanoid-Robotikprogramm aufzubauen, nachdem die bisherige Partnerschaft mit Figure AI aufgelöst wurde, das zeigt, wie stark generative KI und physische Automatisierung gerade zusammenwachsen, auch für Anwendungen abseits reiner Software.
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Google

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Google DeepMind hat Gemini Robotics 2 vorgestellt, und der Kerngedanke steckt schon im Satz «ein Gehirn für jeden Roboter».

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseBeitrag ansehenNotebookLM verwandelt deine Notizen jetzt in 60-Sekunden-Videos Google ...Neun Milliarden Werte über etwas, das niemand gemessen hat.Eine KI liest, woran Historiker seit Generationen scheitern.
PilotprojektPreis auf AnfrageUSA
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Status: Frühzugang ist auf ausgewählte Testpartner wie Agile Robots, Agility Robotics, Boston Dynamics und Enchanted Tools beschränkt, Google DeepMind erhält zudem als einer von nur zwei Kunden 2026 Atlas-Einheiten für die eigene Forschung.

Kosten: Gemini Robotics ER 2 ist seit Ende Juli 2026 öffentlich über die Gemini API und Google AI Studio verfügbar mit den üblichen API-Nutzungspreisen, die vollen Gemini-Robotics-2-Modelle laufen dagegen noch im Early Access für ausgewählte Partner.

Warum das zähltMit Gemini Robotics 2 liefert Google DeepMind ein KI-Modell, das laut eigenem Anspruch als Gehirn für beliebige Roboterkörper dienen soll, also nicht nur Sehen und Sprache, sondern auch Greifen und Handeln steuert, das ist die Softwareseite, die Baustellen-Roboter erst wirklich einsatzfähig macht.
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Meta

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Meta hat seinen Dexterity-Stack quelloffen gemacht, Project SuperDex.

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PrototypPreis öffentlichUSA
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Status: Meta Reality Labs Research hat SuperDex als Simulations- und Forschungsplattform veröffentlicht (github.com/facebookresearch/project_superdex), praxisreife VR-Teleoperation ist erst für Q4 2026 angekündigt.

Kosten: Project SuperDex ist unter Apache-2.0-Lizenz kostenlos auf GitHub verfügbar, VR-Teleoperation für Quest 3 soll ab Q4 2026 folgen.

Warum das zähltMeta hat mit Project SuperDex einen Dexterity-Stack für Roboter quelloffen gemacht: eine eigene Physik-Engine für Tastsinn und Objektgriff, ein Robotik-SDK und VR-basierte Teleoperation. Das senkt die Einstiegshürde für alle, die feinmotorische Robotersteuerung erforschen wollen, auch für Anwendungen ausserhalb reiner Haushaltsroboter.
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Physical Intelligence

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Physical Intelligence zeigt π0, ein Grundmodell für Roboter.

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PrototypPreis unbekanntUSA
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Status: pi0 als neues Forschungsmodell vorgestellt, keine bestätigte breite kommerzielle Nutzung.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltPhysical Intelligence zeigt mit pi0 ein Grundmodell, das Robotern vielseitige Handhabung komplexer Aufgaben beibringen soll, ein Ansatz für flexiblere statt aufgabenspezifischer Robotersteuerung.
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STF Labs

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STF Labs baut gerade einen Agenten für Rhino3D.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Skild AI

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Skild AI zeigt einen humanoiden Roboter, der gegen Menschen Fussball spielt: dribbeln, den Ball mit dem Körper abschirmen, in den Zweikampf gehen.

Pilotprojekt · Skild BrainPreis auf AnfrageUSA
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Status: Skild AI gibt über 60 Kunden und eine Umsatzrate von 100 Millionen Dollar pro Jahr an, nennt aber keine Kunden (Pressemeldungen 2026). Ohne benannten Einsatz gilt hier derselbe Massstab wie bei den anderen Einträgen: Pilotprojekt.

Kosten: Keine öffentliche Preisliste, das Modell wird an Firmenkunden lizenziert.

Quellen: cryptobriefing.com ↗ · interestingengineering.com ↗ · unite.ai ↗

Warum das zähltSkild baut keinen Roboter, sondern ein Steuermodell, das verschiedene Roboterkörper führen soll. Das Fussballvideo zeigt einen echten Roboter, dessen Steuerung vorher in der Simulation trainiert wurde: eine reale Vorführung, aber kein Praxisnachweis für die Baustelle. Interessant als Beispiel, wie viel Geld derzeit in solche Grundmodelle statt in einzelne Maschinen fliesst.
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Landwirtschaft

Ernte und Feldarbeit, wo Roboter längst mehr leisten als eine Demo.

Fieldwork Robotics

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Fieldwork Robotics nennt ihn Fieldworker 1.

Im EinsatzPreis unbekanntEuropa
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Status: Kommerzieller Einsatz an zwei Standorten in Portugal, mit den eigenen Erntereroboter geerntete Himbeeren sind bereits im Supermarkt erhältlich.

Kosten: 1,5 Millionen Pfund Investment 2024 plus 515000 Pfund Fördergeld, kein Produktpreis öffentlich.

Warum das zähltFieldwork Robotics, eine Ausgründung der University of Plymouth, hat einen Himbeer-Ernteroboter entwickelt, der die Frucht ohne Beschädigung vom Stiel löst, so schnell wie ein Mensch.

Sami Robotics

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Sami Robotics zeigt ein System, das im laufenden Feldbetrieb Salatköpfe erkennt, greift und schneidet.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Medizin

Die Branche, in der Robotik längst Alltag ist und niemand mehr darüber spricht. Wer wissen will, wie Reife aussieht, schaut hierher, nicht auf Messevideos.

Logo Neuralink

Neuralink

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Elon Musk hat angekündigt, dass Neuralink in den nächsten 6 bis 12 Monaten die ersten Seh-Implantate setzen will.

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PilotprojektPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Erste Patiententests für das Seh-Implantat Blindsight laufen 2026 (FDA Breakthrough Device Designation seit September 2024), die Studie CONVOY zur Steuerung eines Roboterarms per Hirnsignal wurde im November 2024 von der FDA freigegeben und wird an echten Patienten getestet.

Quellen: neuralink.com ↗

Warum das zähltNeuralink ist kein Bau-Robotik-Unternehmen, zeigt aber mit der Studie CONVOY, wie ein Hirnimplantat einen Roboterarm direkt per Gedanken steuert, und mit der geplanten Kopplung an Tesla-Optimus-Gliedmassen, wohin Mensch-Maschine-Steuerung als nächstes geht. Für unser Publikum ein Blick über den Tellerrand auf Fernsteuerungs- und Teleoperationstechnik, wie sie auch bei ferngesteuerten Baumaschinen relevant werden könnte.
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Logo Toyota

Toyota

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Toyota ersetzt die Räder am Rollstuhl durch Roboterbeine.

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PrototypPreis unbekanntAsien
Woher wir das wissen

Status: Entwicklung von Roboterbeinen für Rollstuhlnutzer befindet sich in Forschungs- und Prototypenphase.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltToyota ersetzt die Räder am Rollstuhl durch Roboterbeine, ein Mobilitätsprojekt aus der Forschung, das zeigt, wie ein Autokonzern Robotik-Knowhow auf Assistenzsysteme überträgt.
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Logo CMR Surgical

CMR Surgical

Britischer Herausforderer von Intuitive mit einem modularen Aufbau: einzelne Arme statt eines grossen Turms, dadurch flexibler in kleinen Operationssälen. Seit Dezember 2025 in den USA zugelassen.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntGrossbritannien, 30 Länder
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Status: Über 45'000 behandelte Patienten weltweit im März 2026. Wie viele Systeme installiert sind, veröffentlicht das Unternehmen nicht.

Kosten: Keine öffentlichen Preise, das Unternehmen nennt auch keine Systemzahlen.

Quellen: medtechdive.com ↗ · us.cmrsurgical.com ↗

Offizielle Seite von CMR Surgical ↗
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Cyberdyne

Das japanische HAL-Exoskelett wird über Muskelsignale gesteuert. Seit Januar 2026 gibt es eine Variante nicht für Patienten, sondern für das Pflegepersonal selbst. Japan erwartet bis 2030 400'000 fehlende Pflegekräfte und übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntJapan
Woher wir das wissen

Status: Kommerziell etabliert, neue Variante für Pflegepersonal seit Januar 2026.

Kosten: Miet- und Kaufmodelle, in Japan staatlich gefördert bis 80 Prozent.

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Ekso Bionics

Exoskelette in der Rehabilitation sind die Robotik, die Menschen am direktesten anfasst. Ekso gehört zu den grössten Anbietern und steht in über 500 Reha-Zentren.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Über 500 Reha-Zentren, mehrere Systeme zugelassen. Der oft genannte Marktanteil von rund 17 Prozent stammt aus Marktstudien, die wir nicht einsehen konnten.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Offizielle Seite von Ekso Bionics ↗

Intuitive Surgical

Der Massstab, an dem sich alle anderen messen. Das System da Vinci 5 gibt dem Operateur erstmals echtes Kraftgefühl zurück, seit Januar 2026 auch für Herzchirurgie zugelassen. Die Zahlen zeigen, was Reife in der Robotik bedeutet: 11'710 installierte Systeme weltweit und rund 3,15 Millionen Eingriffe allein 2025.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA, weltweit
Woher wir das wissen

Status: 11'710 installierte Systeme per 30. Juni 2026, Eingriffe 2025 plus 18 Prozent.

Kosten: Systempreise werden nicht veröffentlicht, sie liegen im Millionenbereich.

Quellen: medicaldesignandoutsourcing.com ↗

Offizielle Seite von Intuitive Surgical ↗
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Lifeward

Früher ReWalk. Der wichtigere Schritt war 2026 kein technischer: seit März übernehmen US-Versicherer im Medicare-Advantage-Bereich die Kosten, womit rund 16 Millionen Versicherte ein Exoskelett bezahlt bekommen können. Erstattung entscheidet über Verbreitung, nicht die Technik.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA, Israel
Woher wir das wissen

Status: Kostenübernahme im US-Medicare-Advantage-Bereich seit März 2026.

Kosten: Keine öffentlichen Listenpreise, in den USA teilweise erstattungsfähig.

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Medtronic

Das System Hugo ist international längst im Einsatz und kam in den USA erst im Dezember 2025 an, zunächst nur für Urologie. Ein gutes Beispiel dafür, dass Zulassung und Können zwei verschiedene Dinge sind.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA, Irland, 35 Länder
Woher wir das wissen

Status: Zehntausende Eingriffe ausserhalb der USA. Anträge für Allgemeinchirurgie und Gynäkologie liegen seit Juni 2026 vor, Entscheid Ende 2026.

Kosten: Keine öffentlichen Preise.

Quellen: urologytimes.com ↗ · news.medtronic.com ↗ · news.medtronic.com ↗

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Stryker

Das Mako-System für Knie- und Hüftgelenke ist der stillste Erfolg der ganzen Robotik: über 2,5 Millionen Eingriffe und rund 3000 installierte Systeme in 47 Ländern. Kein Video, keine Show, einfach Normalität geworden.

Extern recherchiert
Im EinsatzPreis unbekanntUSA, 47 Länder
Woher wir das wissen

Status: Rund 3000 installierte Systeme Ende 2025 gegenüber über 2000 Ende 2024. Die verbreitete Aussage, 2026 laufe weltweit über die Hälfte aller Knie-Implantationen robotergestützt, haben wir bewusst weggelassen: uns fehlt die Bezugsgrösse dazu.

Kosten: Keine öffentlichen Systempreise.

Quellen: stocktitan.net ↗ · stryker.com ↗

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Andere Branchen

Pflege, Hotellerie, Industrie, Logistik und Bewachung. Was dort funktioniert, kommt später zu uns.

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DEEP Robotics

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DEEP Robotics testet seinen humanoiden Roboter im Bezirk Westsee in Hangzhou im echten Strassenverkehr.

unsere Beiträge · 1 ohne gesicherte AdresseAm Fussgängerstreifen in Hangzhou steht ein neuer Verkehrsdienst, und er wird ...Um drei Uhr nachts läuft niemand mehr Wache, ausser einem Hund aus Metall.
Im Einsatz · PatrouillenroboterPreis auf AnfrageChina
Woher wir das wissen

Status: Laut Medienmeldung vom 23. September 2026 setzt der Ledermarkt Haining Leather City Patrouillen- und Löschroboter von DEEP Robotics im Regelbetrieb ein. Der Hersteller dokumentiert zudem Inspektionen in Stromkabeltunneln in Singapur.

Kosten: Der Hersteller nennt keine Preise. Händler listen je nach Modell rund 18000 bis 61000 Dollar, das sind keine Herstellerangaben.

Quellen: deeprobotics.cn ↗ · deeprobotics.us ↗ · finance.yahoo.com ↗ · en.wikipedia.org ↗

Warum das zähltVierbeiner und Rad-Bein-Roboter für Inspektion, Energieanlagen, Rettung und Bewachung. Für ein Werk naheliegend: Kabelstollen und Anlagen abgehen, wo heute ein Mensch eine Runde läuft.
Offizielle Seite von DEEP Robotics ↗
Logo Einride

Einride

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Einride und Lidl haben die Strecke zwischen Logistikzentrum und Filiale in Edermünde auf ein elektrisches Fahrzeug umgestellt, das keine Kabine hat.

Einordnung: Befristete Erprobung, kein Regelbetrieb, auch wenn unser Beitragstitel das so nennt. Die Genehmigung des Kraftfahrt-Bundesamts gilt bis Februar 2027 und für eine rund 400 Meter lange Strecke.

Pilotprojekt · Lidl EdermündePreis unbekanntSchweden
Woher wir das wissen

Status: Das Kraftfahrt-Bundesamt erteilte am 14. August 2026 eine bis 28. Februar 2027 befristete Erprobungsgenehmigung. Seit dem 16. September fährt der Lastwagen bis dreimal täglich rund 400 Meter zwischen Lager und Filiale (Medienberichte).

Kosten: Keine Preis- oder Leasingangaben, Einride verkauft Flottenverträge statt Fahrzeuge.

Quellen: cleanthinking.de ↗ · ecomento.de ↗ · en.wikipedia.org ↗

Warum das zähltElektrische Lastwagen ohne Fahrerkabine. Mit Lidl fährt einer seit September 2026 in Edermünde auf öffentlicher Strasse, mit Genehmigung des Kraftfahrt-Bundesamts für Stufe 4. Die Genehmigung ist befristet und gilt für eine kurze, feste Strecke.
Offizielle Seite von Einride ↗

Feather Robotics

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Feather Robotics ist mit einem zweiarmigen Roboter auf Rädern an die Öffentlichkeit gegangen, etwa so gross wie ein Mensch.

Im EinsatzPreis öffentlichUSA
Woher wir das wissen

Status: Das Gerät ist frei bestellbar. Laut TechCrunch vom 24. September 2026 verkauft Feather seit rund einem Jahr an Kunden aus Fertigung und Gastronomie, mit über einer Million Dollar Umsatz. Kundennamen nennt die Firma nicht.

Kosten: Listenpreis 32990 Dollar, zurzeit Einführungspreis 29990 Dollar (feather.dev, Oktober 2026).

Quellen: techcrunch.com ↗ · runtimewire.com ↗ · en.wowtale.net ↗

Warum das zähltEin Roboter mit zwei Armen auf Rädern für rund 30000 Dollar, online bestellbar. Die Kunden bringen die Software selbst mit. Für ein Werk eher ein Vergleichswert, was ein solches Gerät heute kostet, als ein Produkt für den eigenen Werkhof.
Offizielle Seite von Feather Robotics ↗

General Motors

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GM ersetzt 1.000 Fabrikarbeiter durch 50 Roboter General Motors nimmt 1.000 Menschen aus der Fertigung und setzt 50 Roboter an ihre Stelle.

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Im EinsatzPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: GM ersetzt bereits 1000 Fabrikarbeiter durch 50 Roboter in laufender Produktion.

Kosten: Keine Kostenangaben öffentlich.

Warum das zähltDie massive Substitution von Arbeitskräften durch eine kleine Zahl hochproduktiver Roboter in der GM-Fertigung zeigt das reale Effizienzpotenzial klassischer Industrierobotik.
Offizielle Seite von General Motors ↗

Mujin

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Mujin zeigt mit dem TruckBot einen Roboter, der Lastwagenanhänger und Container entlädt, in denen die Kisten lose auf dem Boden gestapelt sind.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertEinladen kann man planen.
Pilotprojekt · TruckBotPreis auf AnfrageJapan
Woher wir das wissen

Status: Der TruckBot wurde 2023 vorgestellt und seither an Messen gezeigt. Einen Kunden, der ihn im Regelbetrieb nutzt, fanden wir in den Quellen nicht. Mujins über 600 Anlagen betreffen nach Firmenangabe andere Produkte.

Kosten: Keine Preisangaben auf der Website oder in Berichten.

Quellen: mujin-corp.com ↗ · freightwaves.com ↗

Warum das zähltDer TruckBot entlädt lose gestapelte Kisten aus Anhängern und Containern, eine Arbeit, die heute meist von Hand läuft. Die Leistung von bis zu 1000 Kisten pro Stunde stammt vom Hersteller.
Offizielle Seite von Mujin ↗
Logo Pudu

Pudu

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Pudu Robotics baut es bis 2027 auf Shenzhens künstlicher Insel West Island.

Im EinsatzPreis auf AnfrageChina
Woher wir das wissen

Status: Über 130000 Einheiten weltweit ausgeliefert, Präsenz in über 85 Ländern (eigene Angabe).

Kosten: Keine einheitlichen öffentlichen Preisangaben gefunden.

Warum das zähltPudu Robotics aus Shenzhen bietet Servier-, Liefer- und Reinigungsroboter für Gastronomie und Hotellerie an, mit über 130000 ausgelieferten Einheiten eines der am breitesten kommerziell eingesetzten Service-Robotik-Unternehmen.
Offizielle Seite von Pudu ↗

Tau Robotics

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Tau Robotics lässt seine Roboter Böden wischen, Zimmer aufräumen und Küchen reinigen.

PilotprojektPreis unbekanntUSA
Woher wir das wissen

Status: Pilottests von Reinigungsaufgaben in echten Wohnungen in San Francisco.

Kosten: Keine Angaben verfügbar.

Warum das zähltTau Robotics lässt humanoide Roboter Böden wischen, Zimmer aufräumen und Küchen reinigen, im Einsatz getestet in Wohnungen in San Francisco.

Tsubame Industries

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Archax, gebaut von Tsubame Industries in Japan, ist 4,5 Meter hoch, wiegt rund 3,5 Tonnen und läuft auf Akku.

Im EinsatzPreis öffentlichAsien
Woher wir das wissen

Status: Archax wird real gebaut und verkauft, geplant sind fünf Einheiten für zahlungskräftige Sammler.

Kosten: Rund 400 Millionen Yen (rund 2,74 Millionen US-Dollar) pro Einheit, inklusive einem Jahr Wartung.

Warum das zähltTsubame Industries aus Tokio hat mit Archax einen 4,5 Meter hohen, 3,5 Tonnen schweren, bemannten Gundam-artigen Roboter gebaut und tatsächlich verkauft, nicht nur als Show-Objekt.

Weiter beobachtet

Einzelfunde, die in keine der Gruppen oben passen.

Chestnut Robotics

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Chestnut Robotics zeigt zwei Dinge: die Aero Hand, eine Roboterhand mit 18 Freiheitsgraden, und das Aero UMI, ein Exoskelett, das ein Mensch an Hand und Kopf trägt.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Honda

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Honda zeigt an der CEATEC 2026 in Japan seinen Avatar-Roboter.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

JSK Robotics

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Forschende des JSK-Labors der Universität Tokio haben TwinX gebaut: zwei identische Roboter auf Rädern und Beinen, verbunden durch ein dünnes Kunstfaserseil von etwa zwei Millimetern.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertZwei Roboter, ein Seil.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Nio Robotics

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Nio Robotics hat mit Aru einen Inspektionsroboter gebaut, der kriechen, rollen und gehen kann.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Raise Robotics

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Raise Robotics schickt dorthin einen Roboter.

unser Beitrag · Adresse nicht gesichertDer gefährlichste Arbeitsplatz am Hochhaus ist ein halber Meter breit.

Zu dieser Firma haben wir noch keine geprüfte Angabe zu Kosten und Reifegrad.

Der Bagger fährt nicht los, wenn der Plan nicht stimmt.

Beim Durchsehen aller Beiträge fällt eines auf. Ganz gleich, ob die Maschine gräbt, mauert oder Platten setzt: sie braucht als Eingabe einen lagegenauen digitalen Bauplan. Nicht ein Bild, nicht eine Skizze, sondern Geometrie mit Koordinaten, Mengen und der Angabe, woher jede Zahl stammt.

Genau daran arbeiten wir. Nicht an der Maschine, sondern an dem, was sie lesen muss. Der Mensch entscheidet, gibt frei und haftet. Wir bauen ihm die Zahlen, mit denen er das kann.

Sehen, wie das aussieht